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Bahamas

Faszinierende Meeresbewohner

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Bahamas - bunte Häuserreihe
Bunte Häuserreihe am Hafen

Bahamas

Auf der Bahamas-Insel San Salvador ist es also passiert: Hier setzte am 12. Oktober 1492 mit Christoph Kolumbus der erste Europäer seinen Fuß auf den amerikanischen Kontinent, genauer gesagt an der schön geschwungenen Long Bay. Doch von Kolumbus-Memorials und Gedächtnis-Malls keine Spur. Gut so. Die gerade einmal tausend Einwohner zählende Insel ist neben diesem historischen Aspekt recht verschlafen und lohnt sich vor allem für Urlauber, die gerne einmal eine Auszeit nehmen und Trubel und Stress vollkommen hinter sich lassen wollen.

Von derlei Rückzugsorten mit Traum-Karibik-Flair gibt es im 700-Insel-Archipel der Bahamas mehr als genug. Und einige sind weltberühmt. Der Pink Sands Beach auf Harbour Island etwa, der wegen seiner namensgebenden Strandfarbe ein echtes Unikum darstellt. Am Lake Rosa spielt – nomen est omen – rosa die Hauptrolle. Der Grund: Auf rund 50.000 Mitglieder ist die Flamingo-Kolonie auf Great Inagua inzwischen angewachsen, Tendenz steigend. Das Naturschutzgebiet teilen sie sich mit anderen, deutlich selteneren Wasservögeln, und im Busch an den Rändern des großen Nationalparks, leben auch noch zahlreiche Inagua-Papageien.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Bahamas - Delphine
Sind hier zuhause: Delphine

Delphine und Haie hautnah

Auf Grand Bahama sind andere Tiere die Stars. Zum Beispiel wild lebender Fleckendelfine sind regelmäßige Besucher. Das Besondere: Sie spielen und schwimmen mit den Menschen und wirken von ihnen eher angezogen als verschreckt. Derweil ist es unbedingt ratsam, mit erfahrenen Guides hinauszufahren. Wem das Delfinturteln zu schmusig vorkommt, ist vielleicht eher ein Kandidat für Haifütterungen, die vor Nassau, Grand Bahama, Walker's Cay und Long Island möglich sind. Während die Taucher im Halbkreis auf dem Meeresgrund knien, stürzen sich die Raubtiere gierig auf die Behälter mit Frischfisch, die vom Boot aus ins Wasser gelassen werden oder umkreisen die Beute, die ihnen aus der Hand erfahrener Tauchführer dargeboten wird.

Der Archipel der Gelassenheit

Wer ein solches Abenteuer erlebt hat, braucht vermutlich (mindestens) einen Drink. Der perfekte Ort dafür liegt etwa 150 Meter vom Bootsanleger von Alice Town, Bimini entfernt: „The End of the World Bar“, der Barklassiker auf den Bahamas. Neben den Getränken ist es vor allem das Inventar, das begeistert: Von der Decke hängen lauter Unterwäschestücke, an der Wand überall Graffiti und am Tresen interessante Gestalten. Und jede Wette: Es dauert keine zehn Minuten, bis der Name Hemingway fällt. Schließlich ist der hier quasi – siehe Hemingway-Museum, Hemingway-Souvenirshop, Hemingway-Bar – der Insel-Heilige.

Die Bahamas können im Übrigen auch richtig quirlig sein. Vor allem New Providence mit der lebhaften Hauptstadt Nassau und Grand Bahama. Hier findet man mit Freeport die zweitgrößte Stadt der Inseln mit seinem weltberühmten Spielcasino und weiteren Vergnügungsstätten. Darin tummeln sich mit Vorliebe kreuzfahrende Amerikaner, die es aber auch an die Yachthäfen, ins Stadtzentrum oder den grandiosen Stadtstrand zieht. Der Trendsport Cruise-Watching lässt sich hier bestens ausüben, schließlich machen in Freeport regelmäßig schwimmende Hotels fest.

Quelle: Wundermedia/Christian Haas


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