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Gambia

Westafrika für Einsteiger

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Gambia: Westafrika für Einsteiger
Gambia

Klein, aber fein: Das am Atlantischen Ozean und von drei Seiten vom Senegal umklammerte Land ist zwar nicht einmal so groß wie Schleswig-Holstein, schickt sich aber an, auf der touristischen Landkarte Afrikas eine immer größere Rolle zu spielen.

Dafür spricht gleich eine Reihe von Gründen: Im Gegensatz zu vielen anderen afrikanischen Staaten ist Gambia, noch bis 1965 britische Kolonie, sehr sicher. Die Kriminalitätsrate fällt kaum höher aus wie in einem mittel- oder südeuropäischen Land.
Außerdem verschont es westliche Urlauber mit dem krassen Kulturschock, der sie im benachbarten Mali oder Mauretanien erwarten würde.


MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Gambia: Westafrika für Einsteiger - Fischhändler
Fischhändler

Westafrika für Einsteiger

Hier lässt sich westafrikanische Kultur bestens erfahren, sei es auf Märkten wie dem Albert-Market in der Hauptstadt Banjul, auf öffentlichen Plätzen oder auf der Straße, wo gespielt, getrommelt, geratscht (praktisch: Englisch versteht fast jeder) und gegessen wird. Apropos: An allen Ecken wird der Straßensnack Maafe – Reis mit Hühnchen in Erdnusssoße – angeboten. Unbedingt probieren!

Und noch ein Top-Argument: die attraktiven Bademöglichkeiten. Gambia vereint Sandstrände, Palmen und Badewannentemperatur – also alles, was sich passionierte Wasserratten und Sonnenanbeter wünschen. Begleitende Vergnügungsinfrastruktur findet sich dann in den touristischen Hotspots wie der Vergnügungsmeile von Kololi Beach und der Urlauberhochburg Bakau. Hier im einstigen Fischerdorf ist der Strand gesäumt von Hotels und komfortablen Urlaubsresorts, im Stadtzentrum gibt es Banken, Supermärkte, Restaurants, Souvenirshops und ein Postamt.

Aber nur in den Touristen-Locations zu verweilen, wäre viel zu schade, denn für interessierte Besucher gilt es in Gambia weit mehr zu entdecken. So warten in Banjul einige kulturelle Highlights wie das Wahrzeichen des Landes, der Triumphbogen Arch 22, und das Nationalmuseum, welches die wechselvolle Nationalgeschichte dokumentiert. Noch besser weg kommen Natur-Fans: Für seine Vogelbeobachtungen ist Gambia weltberühmt. Im Tani Wetland Complex etwa gibt es eine Vielzahl an Wasser- und Sumpfvögeln.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Gambia: Westafrika für Einsteiger - Krokodil
Krokodil

Gambias Fauna

Andere typische Landestiere sollte man nur aus sicherer Entfernung, bei einer geführten Bootstour auf dem Gambia-Fluss oder auf speziellen Farmen beobachten: Flusspferde und Krokodile. Wobei man wissen muss: Für die Menschen in Gambia ist das Krokodil ein Symbol der Fruchtbarkeit. Manche Tümpel mit den Reptilien sind richtige Heiligtümer – das Krokodilbecken von Kachikally zum Beispiel. Das bekannteste Naturschutzgebiet des Landes ist übrigens das Abuko Nature Reserve, wo Hyänen und Löwen leben und in den Kronen der Ölbäume und Mahagonis Affen sitzen und sich riesige Spinnennetze über die Pflanzen spannen.

 

MEIER´S WELTREISEN - Gambia: Westafrika für Einsteiger - Steinkreise von Wassu
Steinkreise von Wassu

Eine mystische Atmosphäre hingegen spannt sich über die berühmten Steinkreise von Wassu. Diese megalithischen Kunstwerke, deren Entstehung und Herkunft nach wie vor ungeklärt ist, gehören seit 2006 zum Unesco-Weltkulturerbe und zusammen mit anderen Steinkreisen dieser Art zu den größten Rätseln Westafrikas. Und dürfte für Zauderer dann wirklich das allerletzte Argument sein, sich für einen Gambia-Trip zu begeistern.


Quelle: Wundermedia / Christian Haas



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