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Botswana - Afrikas Safari-Paradies

Die Reiseexpertin Carolin Beha stellen Ihnen den Reisetipp Botswana vor

Carolin Beha - Reisetipp des Monats - MEIER'S WELTREISEN
Reiseexpertin Carolin Beha

Mit einer Fläche von gut 580 000 qkm und etwas über 2 Mio. Einwohnern ist Botswana eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt – was sich auf die Menschen bezieht, nicht aber auf die Tiere. Hier lassen sich Flora und Fauna noch so erleben, wie sie David Livingstone bereits Anfang des 19.Jh erfahren hat.

Das Binnenland Botswana bietet seinen Besuchern eine Vielfalt attraktiver Ziele: vom berühmten Feuchtgebiet des Okavangodelta mit dem Moremi Game Reserve bis zur lebensfeindlichen Kalahari, von den silbrig-glänzenden Makgadikgadi-Salzpfannen und den unendlich erscheinenden Grasebenen, in die während der Regenzeit Tausende von Zebras migrieren, bis zum Chobe Nationalpark mit seinen gewaltigen Elefantenherden.

Elefanten in Botswana - Reisetipp des Monats - MEIER'S WELTREISEN
Elefanten im Chobe NP

1) Was sollte man unbedingt gesehen haben?

Touristen kommen hauptsächlich wegen des Tierreichtums nach Botswana. Aus gutem Grund: Das Land bietet die mit Abstand besten Safarimöglichkeiten in ganz Afrika. Große, meist nicht durch Zäune voneinander getrennte Schutzgebiete erlauben den Wildtieren, frei durch das weite Land zu ziehen.

Unbedingt gesehen haben sollte man das Okavangodelta, das größte Binnendelta der Welt mit dem Moremi Game Reserve. Nirgendwo lässt sich die Fauna und Flora des Kontinents intensiver erfahren – sei es bei Pirschfahrten im offenen Geländefahrzeug oder im traditionellen Einbaum (mokoro).

Auch der Chobe Nationalpark im Nordosten des Landes sollte nicht fehlen. Er beheimatet die größte Elefantenpopulation der Welt, aber auch der Rest der Big 5 ist hier vertreten, besonders zahlreich in der Savuti- und Linyanti-Region.

Bush Walk - Botswana - Reisetipp des Monats - MEIER'S WELTREISEN
Bush Walk bei Sonnenuntergang

2) Was ist Ihr Geheimtipp?

Mein Highlight eines jeden Botswana-Aufenthalts ist für jeden Besucher zugänglich: man sitzt am Abend am Lagerfeuer, unterhält sich, in der Hand ein erfrischendes Getränk und über einem dieser wahnsinnige Sternenhimmel!

Des Weiteren ist für mich eine Fußpirsch immer etwas Außergewöhnliches. Hier erlebt man die Natur, den Busch und die Tiere noch näher. Natürlich ist man nicht alleine unterwegs – im Gänsemarsch folgt man einem Guide – und ein weiter Guide folgt am Ende.

Bei einer Pirsch zu Fuß lernt man neben der Pflanzenwelt auch das Spurenlesen und damit auch etwas über Lebensart und Lebensraum der Tiere.

Löwen in Botswana - Reisetipp des Monats - MEIER'S WELTREISEN
Der perfekte Schnappschuss

3) Was sollte man unbedingt mitbringen?

Tagsüber genügen T-Shirt und Shorts. Für kühle Abende und zum Schutz vor Moskitostichen in der Dämmerung empfehlen sich leichte Baumwollkleidung, Pullover und lange Hosen in hellen Safarifarben. Aber auch ein Fleece und eine Regenjacke für die Abende, sowie Sonnencreme und ein Sonnenhut sind wichtig. Wenn man plant einen „Bush Walk“ zu machen sind auch feste, knöchelhohe Wanderschuhe eine gute Idee. Für Tierbeobachtungen steht ein Fernglas und ein Tierbestimmungsbuch immer auf meiner Liste – und natürlich eine gute Kamera für Beweisfotos J. Getrost zu Hause lassen kann man hohe Schuhe, Kleidung in kräftigen, bunten Farbtönen sowie Anzug und Krawatte.

Zebraherde am Fluss - Botswana - Reisetipp des Monats - MEIER'S WELTREISEN
Zebraherde mit großem Durst

4) Was sollte man vermeiden?

Spaziergänge in der Dunkelheit, offenes Zeigen von Reichtum.

5) Wann ist die beste Reisezeit?

Botswana eignet sich ganzjährig als Reiseziel, selbst in der Regenzeit, denn dann finden sich Tausende von Flamingos, Pelikanen und Zebras in den mit Wasser gefüllten Salzpfannen ein. Mit Beginn der Regenzeit (November – März) wandern riesige Trupps von Gnus und Zebras von ihren Hauptwasserstellen am Okavango, Chobe und Linyanti Richtung Süden in die offenen Ebenen der Kalahari und zu Beginn der Trockenzeit (April – Oktober) wieder zurück. Elefanten – und Büffelherden sammeln sich in kleineren Gruppen und ziehen nach Süden und Osten, um im Mai wieder ins Okavangodelta und den Chobe Nationalpark zurückzukehren. Jede Saison ist hat ihre Besonderheiten, daher ist Botswana immer eine Reise wert!

6) Wie lange sollte man Botswana besuchen?

Um einen Eindruck vom Land und seinen unterschiedlichen Landschaftsformen zu bekommen empfehlen wir 6 Nächte. Mit Hilfe des Kleinflugzeugs sind die Distanzen zwischen den Camps schnell zu überwinden und man hat mehr Zeit für Tierbeobachtung und kann die Ruhe genießen.

Botswanas Tierwelt
Flugsafari
ab Maun/bis Kasane
Highlights: Trockensavanne Kalahari, Tierbeobachtungen im Okavango Delta, Bootsfahrt im Chobe Nationalpark. Reisetermine: täglich.
Botswana - Wildnis pur
Campingsafari
ab Maun/bis Kasane
Highlights: Kleine Gruppen, Okavangodelta im Mokoro-Boot, Tierbeobachtungen am Chobe Fluss. Reisetermine: 13.1., 4.2., 4.3., 11.3., 5.4.17.