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Kenia erkunden

Reiseexpertin Stephanie Kornhuber - MEIER'S WELTREISEN
Stephanie Kornhuber

Das ostafrikanische Land Kenia, welches im Südosten an den Indischen Ozean grenzt, ist ein spannendes Urlaubsland mit verschiedensten Freizeitmöglichkeiten. Sonnenanbeter kommen hier genauso auf ihre Kosten, wie Safari-Urlauber und Naturbegeisterte. Wer sich nicht entscheiden kann, verbindet einfach die Optionen zum persönlichen Traumurlaub.

Unsere Reiseexpertin Stephanie Kornhuber stellt Ihnen Kenia näher vor, gibt Ihnen hilfreiche Ratschläge und teilt ihre Geheimtipps mit Ihnen.

Masai Mara - Kenia - MEIER'S WELTREISEN
Zebras und Gnus in der Masai Mara

1) Was sollte man in Kenia unbedingt gesehen haben?

Das Besondere an Kenia ist die Vielseitigkeit des ostafrikanischen Landes und die damit verbundene Möglichkeit, das Safari-Erlebnis mit einem Badeaufenthalt am weißen Sandstrand des Indischen Ozeans zu kombinieren.

Man sollte auf jeden Fall mindestens einen der traumhaft schönen Nationalparks besuchen. Jeder Nationalpark Kenias hat seine spezifischen Besonderheiten und ist damit einen Besuch wert.

Samburu Nationalpark - Kenia - MEIER'S WELTREISEN
Leopard

So ist der Masai Mara Nationalpark für seinen unglaublichen Tierreichtum berühmt. Besonders spektakulär ist hier die Beobachtung der großen Herdenwanderung der Gnus und Zebras im August und September. Jeder Kenia-Begeisterte hofft auf ein einzigartiges Foto am Mara Fluss, wo sich die riesigen Herden sammeln, um diesen zu überqueren, ohne einem Krokodil zum Opfer zu fallen.

Im Samburu Nationalpark nördlich von Nairobi kann man Tiere beobachten, die sich hervorragend an die offene Gras- und Dornenbuschsavanne angepasst haben. So finden sich hier das enggestreifte Grevy-Zebra, das langhalsige Gernenuk (auch Giraffenhalsgazelle genannt) und die Netzgiraffe mit ihrer speziellen Färbung. In diesem Park leben auch viele Leoparden.

Wenn man den Schwerpunkt auf den Badeurlaub legen möchte, bietet sich hier eine Kurzsafari in den Tsavo Nationalpark an. Der größte Nationalpark Kenias verfügt über eine beeindruckende Artenvielfalt. So findet sich hier die größte Elefantenpopulation Kenias und auch Löwen kann man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit beobachten. Auffällig ist die rote Farbe der Erde in großen Gebieten des Parks, die durch einen hohen Eisengehalt verursacht wird.

Diani Beach - Kenia - MEIER'S WELTREISEN
Diani Beach

2) Was ist Ihr Geheimtipp?

Wenn man nach einer eindrucksvollen Safari den Indischen Ozean erreicht, eröffnet sich eine neue Welt. Alle Strandabschnitte haben ihre spezifischen Besonderheiten. So ist der Diani Beach, südlich von Mombasa gelegen, für seine breiten weißen Sandstrände bekannt. Bei einem Badeaufenthalt an der Nordküste von Mombasa finden sich auch außerhalb der Hotels erstklassigen Restaurants. Mein Geheimtipp hierzu ist das MISONO Japanese Restaurant, in dem leckeres Sushi und Teppanyaki serviert wird. Bei „JUL’s“ gibt es das beste Eis.

3) Was sollte man unbedingt mitbringen?

Sonnencreme, Kopfbedeckung und Mückenschutz in Form von Spray und langer Kleidung am Abend ist dringend anzuraten. Der Äquator teilt Kenia in zwei Teile. Entsprechend stark ist die Sonneneinstrahlung. Ein Sonnenschutz ist somit unverzichtbar. Als Schutz gegen die Moskitos am Abend sind Leinen und Baumwolle bestens geeignet. Auf Safari sollte man einen warmen Pullover oder eine Jacke einpacken. Der Masai Mara Park liegt beispielsweise sehr hoch (zwischen 1500 bis 1800 m über dem Meeresspiegel) und abends kann es empfindlich kühl werden.

Beeindruckende Begegnungen - Kenia - MEIER'S WELTREISEN
Einzigartige Kultur

4) Was sollte man vermeiden?

Wie in allen ärmeren Ländern sollte man seinen Reichtum nicht zur Schau stellen und Wertsachen lieber zuhause lassen. Auch Spaziergänge im Dunkeln und sind nicht ratsam.

Sollte man Einheimische fotografieren wollen, so wird empfohlen, diese vorher um Erlaubnis zu fragen. Viele erwarten einen Obolus als Gegenleistung.

5) Wann ist die beste Reisezeit?

Kenia kann man ganzjährig bereisen. Optimal sind jedoch die Monate außerhalb der großen Regenzeit, die ca. Mitte April beginnt und bis ca. Mitte Juni andauern kann. Dabei kommt es in der Regel immer mal wieder zu kurzen, heftigen Regenfällen, die von sonnigen Abschnitten abgelöst werden. Die starken Regenfälle fallen normalerweise im Mai. Die kleine Regenzeit im November und Dezember bringt in der Regel kaum Beeinträchtigungen mit sich. Allerdings kann man insbesondere in der Regenzeit eindrucksvolle Fotos machen, denn die Luft auf Safari ist nach einem Regenguss ganz klar und ohne Staubpartikel und der Himmel sieht oftmals spektakulär aus. Der Regen von April bis Juni bringt eine Abkühlung mit sich, so dass die Monate Juli und August für Europäer sehr angenehm sind.

6) Wie lange sollte man die Region besuchen?

Optimal ist die Kombination von einer Woche Safari und mindestens einer Woche Badeaufenthalt.  Da es eine Weile braucht, sich an das tropische Klima zu gewöhnen, sollte man nicht weniger als zwei bis drei Wochen einplanen.

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Hotels in Kenia - MEIER'S WELTREISEN
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