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Barbados

Mehr als nur Traumstrände

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Barbados - Mehr als nur Traumstrände - Sonne, Strand, Meer und Palmen
Sonne, Strand, Meer und Palmen

Genau wie viele Inseln im Atlantischen Ozean wurde Barbados vor allem durch seine Traumstrände und die atemberaubend schöne Natur zu einer echten Reiseziel-Berühmtheit. Aber nicht nur die weißen Sandstrände wie Gibbs Beach oder Carlisle Bay an der Westküste machen die Insel der Kleinen Antillen zu einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Zu besichtigen gibt es hier außerdem quirlige Städte und historische Gebäude, welche für Touristen die Geschichte von Barbados noch einmal lebendig werden lassen.

In der Hauptstadt Bridgetown vergehen die Stunden beim Schlendern durch die Straßen mit einer Mischung aus modernen und viktorianischen Gebäuden wie im Flug. Man kann sich kaum sattsehen an den vielen Geschäften und Restaurants, die beispielsweise in der Broad Street zu einem preisgünstigen Einkauf oder Essen einladen. Besonders stolz sind die Inselbewohner auf die vielen Sehenswürdigkeiten, wie den Trafalgar Square – einer Original-Kopie der Statue von Lord Nelson, wie sie in der britischen Hauptstadt London steht. Warum die Statue auf Barbados älter als die in Großbritannien ist, erfahren Touristen bei einer Stadtführung, die auch im naheliegenden Parlamentsgebäude Halt macht. Daneben besitzt Bridgetown zahlreiche sehenswerte Museen und Kirchen: Die 1625 im britischen Kolonialstil erbaute Kathedrale St. Michaels lockte sogar George Washington zu einem Besuch an.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Barbados - Bridgetown
Bridgetown

Lebendige Inselgeschichte

Auf den Namen des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika trifft man auf Barbados häufig: In der ehemaligen Militäranlage St. Ann´s Garrison nahe Bridgetown befindet sich das George Washington House, in dem der berühmte Staatsmann angeblich sechs Wochen lebte, als er seinen kranken Bruder besuchte. Zu sehen gibt es in dieser Garrison Historic Area jedoch noch vieles mehr, wie die Baracken für Angehörige, den großen Paradeplatz oder den heute noch genutzten Verteidigungsstützpunkt Saint Ann´s Fort. Abwechslung bietet der Besuch eines Kricket-Spieles im 120 Jahre alten Kensington Oval, dem wohl wichtigsten Stadion von Barbados. In der im Westen von Bridgetown gelegenen Sportstätte werden alle entscheidenden Kricket-Partien ausgetragen, weshalb es bei den Einheimischen als „The Mecca of Cricket“ bekannt ist.

Prächtige Erinnerungen

Überall auf der Insel trifft man zudem auf Zuckerrohrplantagen und alte englische Herrenhäuser. Ob die 128 Hektar große Plantage Alleynedale Hall samt Prachtvilla in St. Lucy, das Bagatelle Great House mit Gourmet-Restaurant in St. Thomas oder das Congo Road Plantation House nahe St. Philip – fast alle Plantagenhäuser besitzen eine faszinierende Geschichte und können von Touristen bestaunt sowie besichtigt werden. An der Ostküste bei Crane Beach liegt außerdem das berühmt-berüchtigte ehemalige „Piratennest“ Sam´s Lord Castle. Angeblich erbaute sich der Besitzer 1820 dieses Prachtstück mit Geld, das er durch die Piraterie erbeutet hatte. Nach einem Feuer 2010 dürfen Besucher momentan zwar nicht ins Innere, trotzdem lohnt sich der Blick von außen und auf die felsige Küste.

Die bewegte Geschichte von Barbados wird ebenso in der alten Zuckerrohrmühle Morgan Lewis Windmill in St. Andrew wieder lebendig und anfassbar. Die 1756 in der Nähe des Farley Hill Park erbaute Mühle ist die größte auf der Insel und bis heute intakt. Touristen können dort nicht nur zusehen, wie Zuckerrohr zerkleinert wird, sondern erhalten von einer Aussichtsplattform einen wunderbaren weiten Blick.

Quelle: Wundermedia/Anne Kirchberg

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