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Botswana

Der afrikanische Musterstaat

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Botswana - der afrikanische Musterstaat - Zebras
Zebras

Das Wappentier Botswanas ist das Zebra, genauso gut hätte es aber auch der Elefant, die Giraffe, die Antilope, der Löwe, der Leo- und Gepard, das Flusspferd oder der Kaffernbüffel sein können: Besonders das im Nordwesten gelegene Okavangodelta ist für seinen Artenreichtum bekannt. Naturliebhaber, die zudem Luxus und Komfort zu schätzen wissen, kommen in Botswana voll auf ihre Kosten!

Der südafrikanische Regisseur Jamie Uys hat dem Binnenstaat im südlichen Afrika bereits mehrfach mit seinen sehenswerten Filmen „Animals Are Beautiful People“ („Die lustige Welt der Tiere“) und den Mehrteiler „The Gods Must Be Crazy“ („Die Götter müssen verrückt sein“) Denkmäler gesetzt.

Zwar sind seitdem fast vier Jahrzehnte vergangen, doch an der Schönheit des Landes und der Vielfalt an Tieren und Pflanzen hat sich glücklicherweise nicht viel geändert. Als Wermutstropfen wäre anzumerken, dass, bedingt durch Wilderertum, der Bestand der Nashörner mittlerweile stark bedroht ist. Ein Grund mehr also, sich möglichst bald auf die Reise nach Afrika zu begeben.

Botswana hat sich mit luxuriösen Safaris und komfortablen Übernachtungsmöglichkeiten einen sehr guten Namen gemacht. Das Land setzt nicht auf Massentourismus, sondern auf ein Klientel, das bereit ist, für außergewöhnliche Naturschauspiele, erlesene Speisen und Getränke, serviert in der afrikanischen Wildnis, und erstklassige Unterbringung die entsprechenden Preise zu bezahlen. Mit dem erwirtschafteten Geld wird wiederum der Umweltschutz gefördert, um die natürlichen Reichtümer des Landes weiter zu erhalten – eine beispielhafte ökologische und vorausschauende Sichtweise.

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Botswana - der afrikanische Musterstaat - Elefanten
Elefanten

Heia Safari!

Das Juwel Botswanas, das Okavangodelta, ist durch die Förderung des sanften Tourismus so gut wie unberührt geblieben. Safaris werden zu Lande, zu Wasser und von der Luft aus angeboten – je nach Geschmack. Am spektakulärsten sind sicherlich die atemberaubenden „Fly-ins“ in modernen Cessnas, die den Reisenden erlauben, sich den Tieren unbemerkt von oben zu nähern. Außerdem spart Fliegen natürlich Zeit und ist zudem die bequemste Art, das Land kennen zu lernen.

Wer trotzdem lieber auf dem Boden bleibt, bucht eine Reise per Jeep – wie wäre es außerdem mit „Mobile Camping“? Bei dieser Art der Übernachtung wird inmitten der Natur ein geräumiges Zelt, ausgestattet mit Betten und Bad, aufgeschlagen. Erfahrenes Personal kümmert sich um die Reisenden und verwöhnt sie mit erlesenen Speisen, und kundige Guides machen auf besondere Naturschauspiele aufmerksam.

Eine weitere Möglichkeit ist eine Safari per Boot: In einem so genannten Mokoro, einem aus Holz gefertigten Einbaumboot, sind zwei Reisende mit einem Bootsführer und einem Poler, der das Boot wie eine Gondel mit einem Staken vorwärts bewegt und Auskunft über die Natur rundherum gibt, mehrere Tage lang unterwegs. Diese nahezu geräuschfreie Art der Fortbewegung ermöglicht besonders einzigartige Einblicke in Afrikas Tierwelt.

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Botswana - der afrikanische Musterstaat - Chobe Fluss
Chobe- Fluss

Chobe, Kalahari und Madgadikgadi

Wer im Okavangodelta auf den Geschmack gekommen ist, sollte es nicht versäumen, dem Chobe-Nationalpark mit der weltgrößten Elefantenpopulation, der Halbwüste Kalahari mit den dort ansässigen Kalaharilöwen und den Makgadikgadi-Salzpfannen einen Besuch abzustatten. In letzteren sind die letzten Breitmaulnashörner ansässig, deren Bestand sich im Übrigen ganz leicht erholt hat. Ein Schritt in die richtige Richtung also, wenn auch von Entwarnung noch lange nicht die Rede sein kann.

Sehr interessant ist ein Besuch bei den Ureinwohnern Botswanas, den San und den KhoiKhois. Während die San sich hauptsächlich von Jagen und Sammeln ernähr(t)en und somit auf steter Wanderung waren und sind, betreiben die KhoiKhoi Landwirtschaft und leben in Dorfgemeinschaften.

Die Sprache dieser beiden Völker zeichnet sich durch eine Unzahl an Klick- und Kehllauten aus und gilt als die schwierigste Sprache der Welt!

Die angenehmste Reisezeit ist übrigens im afrikanischen Winter von Mai bis September: Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad, nachts zwischen 5 und 10 Grad. Die Tage sind sonnig und wolkenfrei, die Nächte sternenklar, die Wasserlöcher sind gut gefüllt und ziehen viele Tiere an – lauter gute Gründe, um am besten sofort die Traumreise ins Herz Afrikas zu buchen.

Quelle: Wundermedia / Birgit Stelzer

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