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Kuba

The Cuban Way of Life

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Kuba - Zuckerrohrfelder
Zuckerrohrfelder auf Kuba

Nicht zuletzt seit „Buena Vista Social Club“ die Kinosäle füllte und massenhaft die heimischen CD-Player fütterte, ist Kuba „in“. Wenn der Name der größten Karibikinsel fällt, denkt man sofort an palmengesäumte Traumstrände, auf Hochglanz polierte Oldtimer, exquisite Cocktails (Mojito, nicht Cuba libre) und Zigarren. Doch Kuba ist mehr als diese Klischees.

Mambo, Rum und weite Strände

In den weiten Zuckerrohrfeldern, in der überall präsenten Musik, in den prunkvollen Kolonialbauten und zahlreichen Museen sowie in den markanten revolutionären Parolen an den Häuserwänden: Überall drückt sich die bewegende Geschichte der Insel aus. Ein großes Kapitel heißt da freilich Fidel Castro und der Sozialismus. Nun ist Castro Senior längst abgetreten und die Verbesserungen sind allerorts spürbar, von der neuen Reisefreiheit bis zu sanften Wirtschaftsreformen.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Kuba - Musik
Musikinstrumente

Das Gute: Selbst die für die Bevölkerung überwiegend schwierigen Jahrzehnte des Castro-Kommunismus konnte den Kubanern nicht die gute Laune verderben. Denn wie sonst ist es zu erklären, dass in Kuba auch nach wirtschaftlich sehr angespannten Jahren an jeder Ecke musiziert und getanzt wird? Die Karibikinsel hat der Welt Tänze wie Mambo, Rumba und Chachachá beschert, und ohne die musikalische Kreativität des Landes wäre auch die globale Salsa-Welle nicht denkbar gewesen. Musik und Rhythmus sind das Lebenselixier des Landes. Tipp: Wer in einer der vielen privaten Casas Particulares, der kubanischen Version von Bed & Breakfast, unterkommt, wird besonders viel vom „Cuban Way of life“ mitbekommen, unter anderem die legendäre Gastfreundschaft.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Kuba - Cayo Coco
Cayo Coco

Die schillernde Gegenwelt

In den großen Urlauberhochburgen wie Varadero, Valle de Viñales, Playa Guardalavaca und Cayo Coco herrscht freilich eine meist schillernde Gegenwelt: In den Vier- und Fünfsterneanlagen wird mit Euro oder Dollar bezahlt, es locken Vergnügungen aller Art und die schwierigste Frage des Tages lautet: am Pool baden oder im Meer? Wobei Letzteres eindeutig vorzuziehen ist: 6.000 Kilometer Küstenlinie mit rund 300 Badestränden das große Plus der Insel. Ganz besonders schön sind die Hunderten vor der Süd- und Nordküste Kubas gelegenen „Cayos“, kleine Koralleninseln mit schneeweißen Stränden.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Kuba - Oldtimer
Oldtimer in Havanna

Dazu zählen auch die traumhaft schöne Karibik-Insel Cayo Coco und das benachbarte Inselchen Cayo Santa Maria – ein echter Tipp, nicht zuletzt für Taucher. Unter Wasser begeistern bunte Tauchgründe, über Wasser die charakteristischen Flamingos. Von der im Landesinneren gelegenen Stadt Santa Clara aus lassen sich aber noch weitere Ziele ansteuern, etwa das schöne Trinidad im Süden und die für ihre Musik bekannte Stadt Cienfuegos, die sehenswerte Hauptstadt Havanna sowieso. Doch bevor all diese Ziele angesteuert werden, sollte man in Santa Clara ein ganz besonderes Museum besuchen: das von Ernesto Che Guevara, der wohl schillerndsten Symbolfigur der kubanischen Revolution. Der gebürtige Argentinier liegt hier auch begraben.

Quelle: Wundermedia/Christian Haas

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Oldtimer - back to the 50ies
ab/bis Havanna
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