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Hawaii

Willkommen im "Aloha Staat"

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Hawaii - Secret Beach
Kauapea Beach, bekannt als Secret Beach

Beim Aufzählen von Trauminseln ist sie ganz vorne dabei: Hawaii, die berühmte Inselkette im Pazifischen Ozean vor der US-amerikanischen Westküste. Als Sinnbild für eine entspannte Lebenseinstellung und mit ihrer einzigartigen Natur hat Hawaii jedoch nicht nur für Sonnenanbeter und Surfer vieles zu bieten.

Insgesamt 137 Inseln gehören zum so genannten „Aloha-Staat“, der den 50. Bundesstaat der USA bildet. 3.682 Kilometer vom amerikanischen Festland entfernt, befindet sich dort eine autarke Gesellschaft mit 1,2 Millionen Einwohnern auf den acht größten Inseln Ni´ihau (Die verbotene Insel), Kaua´i (Die Garteninsel), O´ahu (Der Versammlungsplatz), Moloka´i (Die freundliche Insel), Lānaʻi (Die Ananasinsel), Kaho´olawe (Die Zielinsel), Maui (Die Talinsel) und der Hauptinsel Hawaii (Die große Insel). Die meisten der unbewohnten kleineren Inseln können Touristen mit der Begleitung von einheimischen Führern besuchen und erkunden.

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Hawaii - Kīlauea
Kīlauea

Feuerspuckende Insel-Riesen

Zu sehen gibt es auf jeder Hawaii-Insel auch deshalb eine Menge, da sie vulkanischen Ursprungs sind. Die dortigen Schildvulkane zählen bis heute zu den gigantischsten der Erde. Der Mauna stellt dies mit seiner Gesamtgröße von über 9.000 Metern (4.205 Metern Höhe und einer Basis von zirka 5.400 Metern Wassertiefe) eindrucksvoll unter Beweis und ist damit der größte Berg der Erde.
Die Naturgewalt der Vulkane lässt sich für Touristen bis heute bei den noch aktiven Vulkanen wie dem Mauna Loa und dem Kīlauea auf der Hauptinsel Hawaii hautnah erleben. Seit 1983 ist der Kīlauea ohne Pause aktiv und somit ein wahres Highlight für alle Besucher. Das Gebiet rund um den Vulkan steht als „Hawaii Vulkan-Nationalpark“ seit 1987 auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes und ist dadurch ein wunderbar geschütztes Wandergebiet. Da auf den anderen Inseln ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten warten, sollten Besucher per Boot von einer zur anderen reisen, um das Wallriff, die Kaffeeplantagen und die Moa´ula Wasserfälle auf Moloka´i oder die Mondlandschaft des Haleakala-Krater auf Maui zu besichtigen. Außerdem beeindruckt das Halona Blow Hole auf O´ahu mit bis zu 15 Meter in die Höhe schießendem Meerwasser und die Bucht von Waimea auf Kaua´i bietet einen geschichtsträchtigen Hintergrund, da genau an dieser Stelle 1778 Kapitän Cook landete und Hawaii entdeckte.

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Hawaii - Iolani Palast
Iolani Palast auf Honolulu

Ursprüngliche Hawai´i-Kultur

Der Welterforscher Cook traf damals auf ein hawaiianisches Volk, das bereits seine ganz eigene Kultur besaß. Diese ist bis heute bei zahlreichen Vorführungen und in Museen zu bestaunen, wie dem Polynesischen Zentrum auf O´ahu und dem Geschichtsmuseum Lahaina auf Maui. Auch gut erhaltene Kirchen, Tempel und Ruinen, wie die Patroglyphen-Felsenmalerei auf Lana´i oder alte Bewässerungsgräben (Menehune Ditch) auf Kaua´i belegen die Vergangenheit der hawaiianischen Kultur. In der Hauptstadt Honolulu zeugt unter anderem die ehemalige Residenz der Könige, der `Iolani-Palast, und das Verwaltungsgebäude Ali´iolani Hale von alten Zeiten. Sehenswert sind abgesehen von Honolulu auch viele andere Städte der Inselkette wie Hilo, Kailua, Kaneohe und Waipahu.

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Hawaii Surfer
Surfen auf Hawaii

Vielseitiges Hawaii

Neben Touren durch die Naturschauspiele, zu den historischen Stätten und dem Erleben einer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt locken selbstverständlich die Traumstrände viele Urlauber nach Hawaii. Ob die endlosen Sandstrände am Polihale Beach auf Kaua´i sowie Kailua, Lanikai Beach und der berühmte Waikkiki Beach auf O´ahu – jeder findet hier die Erfüllung seiner Sandträume. Surfer legen hingegen mehr Wert auf die perfekte Welle und werden unter anderem Strand von Sunset Beach auf O´ahu sowie an der Nordküste der Insel Maui am Ho´okipa Strand fündig. Aushalten lässt es sich am Wasser zu jeder Jahreszeit, da die absoluten Tiefstwerte bei zirka 19 Grad Celsius im Januar liegen, die durchschnittliche Jahrestemperatur allerdings angenehme 26 Grad Celsius beträgt.
Außerdem ist eines überall auf der Insel gleich und macht sie zu einem einzigartigen Fleckchen: Die polynesischen Ureinwohner strahlen nicht nur eine innere Gelassenheit und Ruhe aus, sondern sind unwahrscheinlich gastfreundlich. Gleich bei der Ankunft erhält jeder Bescher einen traditionellen Blumenkranz Leis, der ein Symbol der Schönheit der Inseln und ein Vermittler des Aloha-Gefühls ist.

Quelle: Wundermedia

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