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Fidschi

Tropisches Paradies im Südpazifik

MEIER´S WELTREISEN - Reisejournal Januar 2013 - Fiji

Urlaub auf den Fidschi-Inseln bedeutet für die meisten pure Erholung an Traumstränden – aber eine kurze Pause vom Faulenzen lohnt sich! Denn der aus 322 Inseln bestehende Archipel im Südpazifik besitzt einiges, das man sich ansehen sollte.

Abgeschieden vom Rest der Welt liegt die Inselgruppe Fidschi mitten im Pazifischen Ozean 2.100 Kilometer von Neuseeland entfernt. Tropisch-heißfeuchtes Klima, weiße Sandstrände, Korallenriffe, türkisfarbenes Meer und luxuriöse Unterkünfte ziehen Urlauber fast schon magisch an. Die meisten genießen die schönste Zeit des Jahres auf einer der beiden größten Inseln Viti Levu und Vanua Levu, auf denen ein Großteil der Bevölkerung in Städten wie Suva, Lautoka oder Nasinu lebt.

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Sehenswerte Städte

In der Hauptstadt Suva auf Viti Levu wohnen 75.000 Einheimische, die Besuchern gerne den Weg zu imposanten Gebäuden wie dem „Government House“ zeigen, das seit 1882 Amtssitz des Staatsoberhauptes ist. Obwohl die Stadt nicht mit gewöhnlichen Sehenswürdigkeiten aufwarten kann, lohnt sich ein Blick ins Fidschi-Museum, das eines der ältesten im Südpazifik ist und sich im Botanischen Garten Thurston Gardens befindet. Neben Lapita-Töpfereien und Schiffen können dort echte Kannibalen-Gabeln bestaunt werden. Sehenswert ist ebenso die 1909 im prächtigen Kolonialstil erbaute Stadtbibliothek, in deren Nähe jeden August das fröhliche Hibiskusfest gefeiert wird.

Neben der Stadt Lautoka sind auch die bis zu 60 Meter hohen Formationen der Sand-Dünen beim Sigatoka Fluss sowie die nahegelegene um 1800 vom tongaischen Häuptling Maile Latamai erbaute Kultstätte „Taveuni Hill Fort“ ein lohnenswertes Ausflugsziel. Kulturell Interessierten wird daneben die beeindruckende Holzkirche in Vuna auf der Insel Ovalau sowie der größte Hindu-Tempel der südlichen Hemisphäre „Sri Siva Subramaniya“ bei Nadi gefallen. Diese Stadt kennen die meisten Touristen bereits von ihrer Ankunft, da hier der Nadi International Flughafen liegt. Auf der Fahrt über die Insel sieht man außerdem zahlreiche Männerhäuser („Bure“), die aus geflochtenen Wänden mit teilweise farbigen Mustern und Reetdächern bestehen. Mit etwas Zeit lohnen sich Tagesausflüge zu den benachbarten Inseln, um beispielsweise auf Ovalau den wunderschönen kleinen Ort Levuka zu bestaunen. Auch die Inselmärkte wie der Suva Municipal Market mit tropischen Früchten oder der Nadi Town Market, auf dem Kunstgegenstände, Früchte und Musik verkauft werden, sind ein Urlaubserlebnis.

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Wahres Naturparadies

Daneben haben die aus Vulkanen entstandenen Fidschi-Inseln mit ihren zerklüfteten Gebirgsketten, schmalen Küstenebenen, vorgelagerten Korallenriffen, Mangroven und tropischem Regenwald im Inneren landschaftlich einiges zu bieten. Ausflüge in der freien Natur sind wahre Entdeckungsreisen, wie beispielsweise zum mit 1.324 Metern höchsten Berg Mount Victoria auf Viti Levu. Natur pur in Form von Wasserfällen und Wanderwegen direkt am Meer kann zudem im Regenwaldpark „Bouma National Heritage“ auf der Insel Taveuni hautnah erlebt werden. Ähnlich beliebt ist die durch den gleichnamigen Film bekannt gewordene Blaue Lagune auf den Yasawa Inseln. In der Wildnis können Touristen seltene Pflanzen und Tiere entdecken, wie den Fidschi-Boden-Frosch, den Fidschi-Habicht, dem Affengesicht-Flughund oder den imposante Fidschi-Kammleguan mit weißen Streifen, gelben Nasenlöchern und einem Rückenkamm aus Hornspitzen.

Genauso abenteuerlich ist ein Besuch bei Sportveranstaltungen auf den Fidschi-Inseln: Ob die Weltmeisterschaften im Wellenreiten oder Spiele der Rugby-Mannschaft, die als eine der besten zwölf weltweit gilt – eine kurze Auszeit vom Faulenzen am Strand lohnt sich!

Anne Kirchberg

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