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Bali

Die Götterinsel Indonesiens

In dem Erfolgsstreifen „Eat Pray Love“ hatte nicht nur Julia Roberts eine Hauptrolle, sondern auch die indonesische Insel Bali. Kein Wunder: Die wegen ihrer zahlreichen Tempel als Götterinsel bezeichnete einstige Hippiehochburg verkörpert eine ganz spezielle Kombination aus pulsierendem Strandleben, fernöstlichen Wellnessanwendungen und dem – über 3000 Meter – aufragenden Hinterland.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Bali - Tempel
Balinesischer Tempel

Rundreise ins Glück

Die Tempeldichte ist wirklich enorm: Auf einer Fläche, die gerade einmal doppelt so groß ist wie das Saarland, finden sich rund 20.000 Tempel! Eines der eindrucksvollsten Bauwerke stellt der beinahe 1000 Jahre alte Felsentempel Luhur Ulu Watu dar, der im 16. Jahrhundert umgebaut und seither einige Male renoviert wurde. Spektakulär ist allein seine Lage 100 Meter über dem Meer. Auch wenn das auf der Halbinsel Bukit im Süden Balis befindliche Tempelgelände offiziell nicht mehr betreten werden darf, lohnt allein der attraktive Weg an der Klippe entlang – bei Sonnenuntergang ist diese Unternehmung besonders schön. Bei Vollmond hingegen finden in Pura Besakih, die aus dreißig Tempeln bestehende bedeutendste Tempelanlage des balinesischen Hinduismus, gelegentlich große Feiern rund um die etwa 200 Gebäude statt.

Bali ist auch für seine lebhafte Strandatmosphäre bestens bekannt, vor allem in Kuta, dem turbulentesten Badeort der Insel. Der kilometerlange Strand war einer der ersten Hotspots auf der Insel, hierher verschlug es einst die ersten westlichen Backpacker-Pioniere. Die Atmosphäre ist mittlerweile freilich eine ganz andere als bei den Aussteigern der 70er Jahre, nicht umsonst sorgte das quirlige Ambiente für den Beinamen „Ballermann der Australier“. Nicht ganz so turbulent geht es in den bei Urlaubern nicht minder geschätzten Padang Bai im Osten und Sanur Beach zu.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Bali - Strand
Strand auf Bali

Attraktive Gegenpole

Wem das Treiben aber auch hier zu lebhaft wird, der findet an unzähligen einsamen Stränden vor allem im Norden Balis Entspannung; oder auch im Landesinneren, etwa in Ubud, dem künstlerischen Zentrum Balis, das in „Eat Pray Love“ ebenfalls eine Rolle spielte. Eine Rolle beim „Trip Advisor-Trendzielranking 2012“ spielte indessen der Ort Seminyak, der es auf Platz sechs schaffte. Die User begründeten den Aufstieg des malerischen Städtchens mit seiner abseits des Trubels liegenden Lage in einer der nobelsten und schönsten Gegenden Balis. Weiterer Pluspunkt: die hier wie andernorts auf Bali vorzufindenden und auf Wellness à la Südostasia spezialisierten Resorts.

Einen attraktiven Gegenpol bilden auch die beiden großen Nachbarinseln, die, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Gründen, unbedingt einen Abstecher lohnen. Im Westen trennt Bali eine seichte Meerenge von Java, inklusive der quirligen Hauptstadt Jakarta, im Osten eine sehr tiefe Meeresstraße von Lombok, eine Insel, die noch deutlich ursprünglicher und „wilder“ ist und sich mehr und mehr als Geheimtipp unter Rucksackreisenden herauskristallisiert.

Quelle: Wundermedia / Christian Haas

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