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Philippinen

Insel-Paradies

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Philippinen

Wohlgeformte Strandbuchten, ungewöhnliche Tauchgründe, kunstvolle Reisterrassen: Jedes Eiland der Philippinen hat seine Besonderheit. Und die große Besonderheit der Philippinen sind besonders viele Inseln. Genau genommen 7.107. Da bietet sich ein abwechslungsreiches Inselhopping förmlich an.

Welche Inseln es auf die persönliche Route schaffen, hängt von persönlichen Vorlieben ab. Unterwassersportler sollten unbedingt den Tauch-Hotspot Cebu einplanen, wahlweise auch „Sunken Island“ vor der Koralleninsel Malapascua und/oder die für ihre Walhai- und Mantasichtungen bekannte Insel Ticao. Noch so ein paar Namen zum Merken sind Bohol und Boracay, die sich für Bade- und Wellnessurlauber ideal eignen. Sandstrände wie aus dem Bilderbuch warten auch auf etlichen anderen Eilanden, etwa im Süden der Hauptinsel Luzon. Der Norden ist eher von imposanten Bergen und vulkanischen Landschaften geprägt. Der 1.468 Meter hohe Vulkan Pinatubo etwa lässt die Herzen von Naturästheten höher schlagen – von Abenteurern sowieso. Der Kratersee des Pinatubo ist mittlerweile sogar in kleinem Umfang touristisch erschlossen. Üblicherweise werden Besucher erst mit Allradfahrzeugen entlang des Flussbetts des Tarlac River gefahren, bis das Gelände unpassierbar wird und die Gruppe unter Anführung eines Guides ihren Weg zu Fuß fortsetzen muss.

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Afrikanische Fauna und ein Weltwunder

Zu Fuß ziehen Trekkingtouristen auch durch den Regenwald auf Palawan oder durch die steppenartige Landschaft auf Calauit Island, wo Ex-Präsident Ferdinand Marcos Mitte der 70er-Jahre Giraffen, Zebras, Antilopen und andere afrikanische Wildtiere ansiedelte. Ranger begleiten Urlauber bei mehrstündigen Safaris aber auch in einem offenen Truck. Ein ebenfalls mehrstündiges Abenteuer beschert der Underground River im Puerto Princesa Subterranean River National Park. Der nur vom Meer aus zugängliche Wasserlauf ist mit acht Kilometern der längste unterirdische Fluss der Welt – und wird gar als eines der neuen sieben Weltwunder der Natur geführt. Die geheimnisvolle Höhlenwelt, durch die Gäste in Ruderbooten gleiten, öffnet sich stellenweise zu riesigen Hallen mit imposanten Stalaktiten und Stalagmiten.

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Asien für Einsteiger

Bodenständiger ist da ein Trip zu den jahrtausendealten Reisterrassen der Mountain Province auf Luzon, wahre Meisterwerke historischer Bauernarchitektur. Ein Teil der eindrucksvollen Terrassen-Kunstwerke in und um Banaue erinnern in ihrer Größe und Baukunst durchaus an Pyramiden, Amphitheater und Quader. An gigantische Schokopralinen hingegen erinnern die aus exakt 1.268 braunen Kuppen bestehende mysteriöse Hügelformation auf der Insel Bohol.

Was bei keiner Philippinenreise fehlen darf: ein Besuch der Hauptstadt Manila, der spannende Einblicke in die vielen Kultureinflüsse des Landes gibt, die indessen dazu führen, dass viele die Philippinen als ideales Asien-Einstiegsreiseland bezeichnen. Und in der Tat: In keinem Land Asiens treffen Fremde auf eine größere Vielfalt kultureller Einflüsse. Und selbst wenn einem das anfangs die Sprache verschlagen mag: Sprachlos bleibt kein Urlauber. Denn Englisch versteht hier fast jeder.

Quelle: Wundermedia / Christian Haas

 

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