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Israel

Oh Gott, wie aufregend!

MEIER' S WELTREISEN Reisejournal - Asien - Israel - Felsendom in Jerusalem
Felsendom in Jerusalem

Israel ist gerade einmal halb so groß wie die Schweiz. Doch für ein solch kleines Land sind die Kontraste, denen Besucher allerorts begegnen, riesig groß. Allgegenwärtig praktizierte Religiosität in Jerusalem, Weinanbau in der Wüste Negev, knappste Bikinimode am Strand und eine aufregende Clubszene in Tel Aviv – Israel vereint alles.

So groß die Unterschiede, so groß ist auch die Palette an Aktivitäten, die sich Urlaubern vor Ort bieten. Sie reicht vom Baden im Roten wie Toten Meer über Tauchen im See Genezareth, Jeeptouren in der Wüste bis zum Wandern in den Bergen Galiläas. Doch das Spannendste an einer Israelreise ist freilich, dass Touristen überall auf den Spuren von 3.000 Jahren (Religions-)Geschichte wandeln können.

Die Heimat der Weltreligionen

Als beste Beispiele dienen die in den Testamenten fest verankerten Städte Jericho, Nazareth und Bethlehem, auch wenn bibeltreue Christen hier nicht allzu viele Jesus-Spuren erwarten dürfen. In Jerusalem dürfen sie aber viel erwarten. Und bekommen dann sogar noch mehr als erwartet! Tempelberg, Klagemauer, Gedenkstätte Yad Vashem, Moscheen und Kirchen reichen für ein tage-, wenn nicht wochenlanges Kulturprogramm. Für Diskussionen und tiefe Eindrücke sowieso. Denn die unterschiedlichen Lebensansichten der israelischen Gesellschaftsschichten spürt man nicht nur zwischen den drei Weltreligionen, sondern auch innerhalb jeder einzelnen Glaubensgemeinschaft. Allein im christlichen Viertel der Jerusalemer Altstadt residieren die Würdenträger von zwei Dutzend christlichen Kirchen! Bei den Juden ist es weniger die konfessionelle Vielfalt als die alltägliche Auseinandersetzung um die rechte religiöse Lebensweise, die die Unterschiede ausmacht. Das kriegen aufmerksame Besucher durchaus mit, insbesondere am Shabbat und insbesondere im Jerusalemer Stadtteil Mea Shearim.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Asien - Israel - Das weiße Gold im Toten Meer: Salz
Das weiße Gold im Toten Meer: Salz

Kurze Wege - auch ans Wasser

Wer sich eher den „leichteren“ Dingen des Lebens hingeben will, findet in der Urlauberhochburg Eilat mit Sicherheit viel Vergnügen, sei es in der sanften Brandung des angenehm warmen Roten Meeres, in den Strandlokalen oder in den Freizeitparks. Tel Aviv mit seinem leicht orientalischen und stark großstädtischen Flair bietet in puncto Strandleben, Bars, Discos und Events sogar noch viel mehr. Überhaupt ist sie mit ihren Straßenparaden und unvergleichlichen Clubszene der kosmopolitische Gegenentwurf zu Jerusalem – und beweist mehr denn je: Israel ist eben alles in einem, sowohl das Land der sonnigen Badeferien und ausgelassenen Partys als auch das Land der archäologischen Exkursionen, der Bibel und des Herrn, das Zentrum dreier Weltreligionen und ihrer heiligen Stätten. Praktisch: Kurze Distanzen und hervorragende Straßen ermöglichen einfache Kombinationen aus allem.

Gut zu wissen: Außerhalb der großen Städte, etwa im Norden Galiläas, spürt man von den politischen und religiösen Bewegungen des Landes wenig. Hier bestimmen Zypressen und Olivenbäume die Landschaft, Hügel und der 200 Meter unter dem Meeresspiegel gelegene See Genezareth. An dessen Südende tritt der Jordan aus dem See aus, um nach etwa 100 Kilometer im Toten Meer, das für seine hohe Salzkonzentration und entsprechende Wellnessanwendungen weltbekannt ist, zu versiegen. Am südlichen Ende des Jordantals liegt schließlich Jericho, das fünf Jahre lang Verwaltungshauptstadt des zukünftigen Palästinenserstaates war und im Jahr 2000 vom zehn Kilometer nördlich von Jerusalem gelegenen Ramallah abgelöst wurde.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Asien - Israel - Immer was los: am Strand von Tel Aviv
Immer was los: am Strand von Tel Aviv

Laufend Neues

Um diese Gebiete macht der längste Wanderweg des Landes, der recht neue, 940 Kilometer lange Israel National Trail, einen großen Bogen. Er beginnt im Kibbuz Dan im nördlichsten Teil des Landes, führt dann nach Süden Richtung See Genezareth und biegt nach Westen ab, bis er, an Nazareth vorbei, an der heutigen Ruinenstadt Caesarea aufs Mittelmeer stößt. Nördlich von Tel Aviv knickt er Richtung Jerusalem ab, umgeht auf dem Weg nach Süden das Westjordanland und erreicht die Negev-Wüste, die immer wieder mit kleinen Oasen – und Weinanbau! – überrascht. Dort nimmt sich der Pfad sehr viel Zeit, teilt sich am gewaltigen Makhtesh Ramon-Krater, um schließlich Eilat am Roten Meer zu erreichen. Wer den kompletten Weg marschieren will, muss dafür je nach Kondition und Konstitution 30 bis 45 Tage veranschlagen – der Rekord beträgt 21 Tage. Doch es lassen sich auch wunderbar kurze Teilstücke entdecken, denn jede Etappe bietet ein tolles Wandererlebnis.


Quelle: Wundermedia / Christian Haas

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