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Jordanien

Schatzkammer der Antike

Das haschemitische Königreich ist ein echter Reise-Geheimtipp und birgt ungeahnte Sehenswürdigkeiten, sowie atemberaubende Landschaften, die alle Kultur- und Naturbegeisterten zum Staunen bringen. Freuen Sie sich auf ein biblisches Land am Toten Meer, in dem sich Relikte aus vergangenen Zeiten und Wüstenlandschaften vereinen.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Jordanien - Wüstenlandschaft Wadi Rum
Wüstenlandschaft Wadi Rum

Was kaum jemand weiß: In Jordanien selbst herrscht seit über 30 Jahren Frieden, aber der Tourismus wird selbstverständlich von den politischen Entwicklungen im gesamten Nahen Osten beeinflusst. Auf einen kompetenten Reiseleiter sollte man trotz der entspannten Lage bei einer Reise durch den  vorderasiatischen Staat nicht verzichten.

Wüsten, Berge, Steppen

Das 90.000 Quadratkilometer umfassende Land beherbergt extrem unterschiedliche Landschaften wie die Region rund um das Tote Meer, den Großen Afrikanische Grabenbruch, das ostjordanische Bergland mit der zerklüfteten Steilwand über dem Jordangraben und dem höchsten Berg Dschabal Ram (1.754 m), diverse Hochebenen sowie große Wüstenbereiche. Die berühmteste Wüstenlandschaft Jordaniens ist das Wadi Rum östlich der Stadt Aqaba. Nicht nur die Felswände aus Sandstein und Granit ziehen immer mehr Touristen an, sondern auch die angebotenen Aktivitäten wie Reiten auf Araberpferden oder Übernachten unter dem Sternenhimmel. Beeindruckend unterschiedlich sind aufgrund der geographischen Gegebenheiten ebenfalls die Flora und die Fauna in ganz Jordanien. Von Trockengebieten mit Dornsträuchern über grasbewachsene Steppen und Waldflächen sowie Seeküsten-Abschnitte ist alles zu finden. Besonders wohl fühlt sich im ganzen Land ein spezielles Tier: Insgesamt 24 verschiedene Arten von Fledermäusen begegnet man in Jordanien.

 

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Jordanien - Antike Stadt Gerasa (Jerash)
Antike Stadt Gerasa (Jerash)

Von Touristen gerne besucht ist die verlassene Felsenstadt Petra, die aufgrund ihrer Grabtempel mit Monumentalfassaden zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Daneben können zahlreiche Befestigungen aus der Epoche der Kreuzfahrer, wie die Festung Kerak, sowie historisch bedeutende Denkmäler wie die antike Stadt Gerasa (Jerash), die Mosaiken von Madaba oder das Wüstenschloss von Qasr Amra bewundert werden.

Von Amman zum Toten Meer

Im Gilead-Gebirge liegen auf der Hochebene neben der Hauptstadt Amman auch die Orte Zarqa und Irbid. Die mit 1,2 Millionen Einwohnern größte Stadt Jordaniens Amman wurde besonders aufgrund ihres Zitadellenhügels weltweit berühmt. Positiv überrascht sind viele ausländische Besucher der Stadt von der Offenheit und Gastfreundlichkeit der Jordanier, die sich aus einem Gemisch ihrer Landessprache Arabisch und gebrochenem Englisch verständigen.

Ein Muss für jeden Jordanien-Touristen ist ein Bad im Toten Meer. Mit bis zu 33 Prozent Salzgehalt besitzt das Wasser dieses abflusslosen Sees beispielsweise satte 30 Prozent mehr Minerale als das Mittelmeer. Neben dem Badevergnügen der besonderen Art erlebt man hier den mit 395 Meter unter dem Meeresspiegel tiefsten Punkt der Erde. Taucher sollten im Roten Meer bei Aqaba das nördlichste Korallenriff der Welt bestaunen.

Quelle: Wundermedia / Anne Kirchberg

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