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Koh Chang

Naturerlebnisse für jeden

Der Name der Insel erschließt sich dem Reisenden aus der Luft: „Chang“ bedeutet Elefant, und von oben betrachtet ähnelt die Insel tatsächlich einem Elefantenkopf. Doch lässt sich der Name gut zum Programm machen, denn ein Elefantenritt durch den größtenteils unberührten Dschungel im Hinterland ist sehr zu empfehlen. Noch mehr Spaß macht es, mit den Dickhäutern anschließend baden zu gehen!

MEIER`S WELTREISEN Reisejournal - Koh Chang

Von Elefanten lernen

Es mag an ihrer Größe liegen, dass Elefanten diese große Gelassenheit ausstrahlen. Genau deshalb passen sie auch so gut zu Koh Chang, denn Hektik, Stress und Lärm sind Fremdwörter in diesem Naturidyll. Schon beim Übersetzen auf die Insel mit einer kleinen Fähre vom Festland wird einem bewusst, dass der Begriff „Zeit“ eine völlig neue Bedeutung erfährt, er hört nämlich schlicht auf zu existieren. Oder anders gesagt: Keine Zeit zu haben – das gibt es hier nicht.

MEIER`S WELTREISEN Reisejournal - Koh Chang
Baden mit den Dickhäutern

Der Urlauber kann sich also entspannt treiben lassen und in aller Ruhe überlegen, was er mit seiner gewonnenen Zeit anzufangen gedenkt. Wassersportler begeben sich in die Geschäfte für Tauchausrüstungen in die Buchten Hat Kaibai oder Hat Sai Khao (besser bekannt als "White Sand Beach", der einzige Strand, an dem es auch Beach Partys gibt, allerdings nur bis Mitternacht), leihen sich eine Schnorchel- oder Tauchausrüstung sowie ein Kanu und erkunden die Buchten um die Insel auf eigene Faust oder mit einem Tauchguide.

Naturerlebnisse für jeden

Freunde von unberührter Wildnis erkunden das Inselinnere, das aus 70 Prozent Regenwald besteht, am besten zu Fuß oder mit dem eingangs erwähnten Elefanten. Über die ganze Insel schlängeln sich zahllose Wege und Pfade, geeignet sowohl für trainierte Wanderer als auch für ambitionierte Spaziergänger. Wer es schneller mag, leiht sich in den Buchten, in denen man auch die Taucherausrüstung leihen kann, ein Mountainbike und erkundet damit den Dschungel. 

Am Abend lässt es sich wunderbar auf der Terrasse vor der Strohhütte am weißen Strand sitzen und der Sonne dabei zusehen, wie sie ins Meer plumpst. Dem Breitengrad geschuldet, sind die schnellen Sonnenuntergänge die einzigen Momente, in denen dem Urlauber bewusst wird: Es gibt sie doch noch – die Zeit.

Quelle: Wundermedia / Birgit Stelzer

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