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Malawi

Das warme Herz Afrikas

MEIER'S WELTREISEN - Reisejournal - Malawi
Einheimische Frauen

Noch ist der ostafrikanische Staat Malawi unter Reisenden ein Geheimtipp, aber dank seiner landschaftlichen Schönheiten, den traditionsreichen Sehenswürdigkeiten und der subtropischen Temperaturen könnte sich das bald ändern. Denn das zwischen Tansania, Mosambik und Sambia gelegene Land bietet ursprüngliches, wildes Afrika und Möglichkeiten zur Erholung.

Die meisten der 14 Millionen Einwohner Malawis sprechen neben dem einheimischen Chichewa als zweite Landessprache Englisch, was die Kommunikation für Touristen enorm vereinfacht. Wer während seines Aufenthaltes die Sonne genießen möchte, sollte als Reisezeit die Trockenperiode mit hohen Durchschnittstemperaturen um 32 Grad Celsius zwischen August und November wählen, jedoch hat auch die Regenzeit ihren Reiz. So sind beispielsweise die Kapichira-Wasserfälle des 402 Kilometer langen Shire-Flusses nahe Chikwawa am spektakulärsten, wenn von November bis April wahre Wassermassen zwischen den Granitfelsen 80 Meter in die Tiefe stürzen.

 

MEIER'S WELTREISEN - Reisejournal - Malawi - Viphya Berge
Viphya Berge

Wanderung auf afrikanische Art

Ebenso reizvoll sind Wanderungen durch das ostafrikanische Grabenbruchsystem, durch die Teeplantagen der Hochebenen oder durch das imposante Mulanje-Massiv. Hier befindet sich zudem der 3.002 Meter hohe Gipfel des  Sapitaw Peak, dem höchstem Punkt des Landes, der Wanderern einen sagenhaften Ausblick beschert. Ähnlich schöne Wanderrouten besitzen die bis zu 3.000 Meter hohen Berge im Norden, wie in der Nyika- oder Viphya-Hochebene. Die Natur samt ihrer unterschiedlichen Pflanzen- und Tierwelt können Besucher hautnah bei Pirschfahrten durch die diversen weitläufigen Nationalparks erleben. In dem weitgehend unbereisten Gebiet treffen sie dabei zum Beispiel im Kasungu-Nationalpark auf Leoparden und Löwen, wohingegen der Liwonde-Nationalpark für seine große Population an Antilopen und Pavianen bekannt ist.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal Afrika - Malawi - Malawi See
Malawi See

Erholung am See

Von den aufregenden Entdeckungstouren durch die Wildnis können sich Reisende am Malawi-See erholen: Das zirka 29 Quadratkilometer große und bis zu 700 Meter tiefe Gewässer ist der drittgrößte See Afrikas und verfügt an einigen Stellen über breite Sandstrände. Dort ist es möglich, Wassersportarten wie Tauchen und Schnorcheln bedenkenlos zu betreiben, wohingegen man an abgelegenen Seeufern auf das Baden besser verzichten sollte. Denn hier leben im Malawi-See zahlreiche Flusspferde und Krokodile, die nicht besonders gastfreundlich, aber bei Pirschfahrten gefahrlos zu beobachten sind.

Langeweile kommt auch deshalb nicht auf, weil verschiedene Ausflüge, wie zu dem am südlichen Ufer gelegenen Naturhafen Monkey Bay, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, in traditionelle Fischerdörfer und in die Hauptstadt Lilongwe angeboten werden.

 

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Vogelbeobachtung in der Region Salanjama

Abwechslungsreiche Hauptstadt

In dem vom Regenwald umgebenen Lilongwe taucht man inmitten des großen Marktes auf der Malangalanga Road oder in den Geschäften der Altstadt sofort im wunderbar bunten, einheimischen Trubel ab. Beim Besuch einer Holzschnitzerei erfahren Touristen, welche lange Tradition diese Kunstform und das Korbflechten in Malawi besitzt. Am häufigsten produziert werden Holz-Masken, die bei traditionellen Zeremonien bis heute Verwendung finden, sowie Truhen mit maurischen Mustern. Ein weiteres Highlight bietet die nahegelegene Region Salanjama mit ihrem artenreichen Vogelbestand, den Touristen an der Seite von einheimischen Führern beobachten können.


Quelle: Wundermedia / Anne Kirchberg


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