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Mauritius

Strände ohne Ende

MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Mauritius - Strände ohne Ende -Strand
Strand auf Mauritius

Auf Afrikakarten ist die Trauminsel im Indischen Ozean nicht einmal annähernd so groß wie die „Blaue Mauritius“, jener Briefmarke, die das Eiland so bekannt machte. Das Land besticht eben weniger durch Größe als durch Qualität, gilt es doch längst als Inbegriff eines sicheren, stressfreien und luxuriösen Urlaubs.

Verantwortlich dafür zeichnen neben der auffallend freundlichen und toleranten Bevölkerung mehrere Dutzend Vier- und Fünfsternehotels, die sich an der rund 200 Kilometer langen und von schützenden Riffen umgebenden Küstenlinie entlangziehen. Davon sind mehr als drei Viertel Strände, einige gehören zu den besten der Welt.


Und es lohnt sich, verschiedene Abschnitte aufzusuchen, manche sind weit geschwungen, andere liegen in Buchten versteckt, aber immer sind sie strahlend weiß und sanft und sandig in das beinahe badewannewarme Meer abfallend. Doch damit nicht genug: Alle Strände Mauritius sind öffentlich, selbst die Abschnitte vor den Hotels. Klar, dass deren Gäste noch zusätzliche Vorteile genießen: das Ausleihen von Schnorchelausrüstung oder Fahrten mit dem Glasbodenboot, deren Einsichten in die Fischwelten jedes Kind begeistert. Noch aufregender freilich ist eine Fahrt mit dem Blue Safari Unterwasserboot, dem einzigen für Touristen nutzbare U-Boot im Indischen Ozean.


MEIER´S WELTREISEN Reisejournal - Mauritius - Strände ohne Ende - Affe
Affe

Naturerlebnisse

Im Gegensatz zu manch anderen „Trauminseln“ bietet aber auch das Inselinnere interessante Ausflugsziele: Shivala-Tempel von Triolet, die tierreiche Domaine d’Anse Jonchée oder das Zuckermuseum von Beau Plan. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten liegt nur fünf Kilometer vor den Toren der quirligen 170.000-Einwohner-Hauptstadt Port Louis: der 25 Hektar große Botanische Garten von Pamplemousse. Tropische Zierpflanzen, Gewürze und Palmen, Pfeffersträucher und Muskatnussbäume finden sich dort ebenso wie übergroße Orchideen und riesige Seerosen. Wildere Natur bietet schließlich der Black River Gorges Nationalpark im Inselsüden – inklusive Wasserfälle und Seen. Während einer Tour kann man da schon einmal einigen (ungefährlichen) Tieren begegnen, Affen und exotischen Vögeln zum Beispiel.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Mauritius - Strände ohne Ende - Farbige Erde von Chamarel
Farbige Erde von Chamarel

Aktiv mit dem Seil

Man kann auch richtig Sport machen hier, Wandern und Radfahren zum Beispiel. Der Trendsport der Stunde heißt jedoch Abseiling. Dabei lassen sich Mutige an Seilen Wasserfälle hinab, die in mehreren Kaskaden mehr als 100 Meter in die Tiefe rauschen. Berauschend (und körperlich weniger anstrengend) sind die farbigen Erden von Chamarel. In sieben (und bei Sonnenauf- und -untergang noch deutlich mehreren) Tönen schimmert die vegetationsfreie, gewellte Steinfläche von Ockergelb bis Lila.



Bei einer Tasse köstlichen Kaffee, der gleich um die Ecke angebaut wird, lässt sich das Ambiente hervorragend genießen. Mehr Aktivität ist hingegen im nicht weit entfernten Parc Aventure Chamarel gefordert, einem in den vergangenen Jahren eröffneten Hochseilgarten inklusive mehrerer Trails über Baumstämme, Netze und Seilbrücken. Und auch hier gilt das Leitmotiv von Mauritius: Top-Qualität auf allen Ebenen.

Quelle: Wundermedia / Christian Haas


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