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Camping-Urlaub in Neuseeland

Neuseeland im Campmobil entdecken

MEIER´S WELTREISEN - Reisejournal - Neuseeland mit dem Camper entdecken
Junges Paar in einem Camper Van

Motor starten, losfahren, nach Belieben pausieren und dann mal am Meer, mal in der Stadt, mal in den Bergen übernachten – so einfach kann Urlaub sein, wenn man mit einem Wohnmobil unterwegs ist. Und Neuseeland ist ideales Camper-Terrain, allein schon wegen der Kulisse: Gletscher und Tropenwälder, Fjorde und Sandstrände – das „schönste Ende der Welt“ begeistert mit viel und facettenreicher Natur.

Hinzu kommen eine lässige Lebenseinstellung der „Kiwis“ und eine lobenswerte touristische Infrastruktur. Diese Mischung macht Neuseeland für Individualreisende mit Sinn für Abenteuer attraktiv, insbesondere für entdeckungsfreudige Selbstfahrer: Das Klima zum Fahren ist angenehm, der Zustand der Straßen gut, die Auswahl an Stellplätzen groß.

Und weder sorgen hohe Unfallstatistiken für Sorgenfalten noch andere Probleme auf und neben dem Asphalt. Kurz: Das Gefühl der Freiheit fährt auf dem Beifahrersitz immer mit.

MEIER´S WELTREISEN - Reisejournal - Neuseeland mit dem Camper entdecken
Geysir

Neuseeland? Viel-Seh-Land!

Auf der Nordinsel etwa auf dem Weg zur beliebten Halbinsel Coromandel und nach Rotorua, Neuseelands touristischem Herz, Hochburg der Maori-Kultur und geothermalen Zentrum. Dort sorgen blubbernde „Champagnerkessel“, heiße und kalte Quellen, außerirdisch anmutende natürliche Kieselerde-Terrassen und Geysire, die bis zu 30 Meter hoch in die Luft schießen, für jede Menge Aha-Effekte. Davon gibt es auch auf der Südinsel reichlich.
Wer auf seine Reiseroute den Mount Cook Nationalpark und die Funsporthochburg Queenstown, Geburtsstätte von Bungee Jumping, Zorbing und Co., legt, ist sich schon einmal einiger Highlights sicher. Ein weiterer ist der Milford Sound, Neuseelands Vorzeige-Fjord mit einer stattlichen Länge von 15 Kilometern und stattlichen, bis zu 1.200 Meter hohen Granitwänden.

Abseits des Campers

Angesichts dieser überwältigenden Größe sollte man den Camper öfter mal parken und ein paar Schritte durch die Landschaft und dabei das eine oder andere Foto machen. Wenn es auch mal eine längere Wanderung sein darf, vielleicht gar einige Tage lang, empfiehlt sich ganz besonders die Grand Traverse, eine Kombination aus Routeburn Track und Greenstone Valley Walk, deren 80 Kilometer über Pässe, Schluchten und Berggipfel führen und das Prädikat „atemberaubend schön“ verdienen. Das Prädikat „aufregend“ verdienen die Städte Auckland, Christchurch und besonders die moderne Hauptstadt Wellington, die mit einer spannenden Kunst-, Restaurant- und Café-Szene aufwartet. Dort lautet die Devise schließlich: Wohnmobil parken und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Quelle: Wundermedia / Christian Haas

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