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Costa Rica

Shootingstar in Mittelamerika

MEIER´S WELTREISENReisejournal - Costa Rica - Strand
Karibischer Sandstrand in Costa Rica

Costa Rica gehört zu den Shootingstars im mittelamerikanischen Tourismus. Aus aller Welt kommen neuerdings die Traveller, mittlerweile mehr als zwei Millionen pro Jahr. Und es sind beileibe nicht mehr nur die ausgewiesenen Rucksacktouristen und Aussteigertypen, sondern auch Familien und Pauschalurlauber, die es aber dennoch schätzen, dass der Staat, der gerade einmal so groß ist wie Niedersachsen, seit Jahren auf sanften Umwelttourismus setzt. Und das ist in der Tat das große Plus: Mehr als ein Viertel der Fläche von Costa Rica stehen unter Naturschutz, mehr als 20 Nationalparks verteilen sich über das Land und locken dabei mit ganz unterschiedlichem Ambiente. So lassen sich in organisierten oder individuell durchgeführten Touren bis zu 3.820 Meter hohe Berge und dichte Regenwälder erleben, Vulkane und wilde Küsten, Feuchtgebiete und Mangrovenküsten.

Wer in die Präsidialrepublik Costa Rica reist, sollte dies am besten in der Trockenzeit von Dezember bis April tun. Schließlich liegen die meisten Sehenswürdigkeiten des Landes im Freien und man kann in dieser Zeit die zahlreichen Outdoor-Aktivitäten trockenen Fußes durchführen.

MEIER´S WELTREISENReisejournal - Costa Rica

Tropenparadies im Zeichen des Naturtourismus

Bei Touristen besonders beliebt ist der Nebelwald von Monteverde und Santa Elena, der auf einer Fläche von 10.500 Hektar allein 400 Arten von Vögeln, mehr als 100 Säugetierarten und 2500 Spezies von Pflanzen beheimatet. Auf der Suche nach Nasenbären, Brüllaffen, Schmetterlingen und dem grün- und scharlachrot gefärbten Quetzal-Vogel, der als der Vogel der Götter der alten Kulturen Mittelamerikas gilt, legen da die Hobbyabenteurer Fernglas und Kamera oft gar nicht mehr beiseite. Auch die Fauna sorgt für ein wahres Feuerwerk an Farben und Gerüchen. Wohin man blickt: Mangos, Papayas, Baumfarne und Bromelien. Und natürlich Bananen, für die Costa Rica weltberühmt ist.
Eine weitere Spezialität des Landes sind seine Vulkane. Gleich sieben noch aktive Feuerberge liegen in dem kleinen Land, samt herrlicher Kraterseen, die sich auf ausgedehnten Wanderungen entdecken lassen. Ein guter Tipp, auch für Einstiger, stellt der 2708 Meter hohe Stratovulkan Poás dar. Der Vulkan Arenal ist zwar deutlich niedriger, aber zugleich deutlich aktiver. Er gilt gar als einer der aktivsten der Welt. Während man tagsüber nur kleinere Staubwolken, aufgewirbelt durch die ausgespuckten Felsbrocken, an den Flanken des Vulkans erkennen kann, ist der Vulkan vor allem bei Nacht ein besonderes Schauspiel.

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Verbesserte touristische Infrastruktur 

Doch Costa Rica ist nicht nur ein Land zum Staunen, sondern auch zum Entspannen. Eine ganze Reihe tropischer Strände lockt zum Relaxen, sowohl am Atlantik wie auch am Pazifik. Vor allem bei Individualreisenden beliebt sind der Strand von Cahuita, ein karibischer Sandstrand, wie er im Buche steht, und das noch südlicher gelegene Manzanillo. Dazwischen liegt der wohl bekannteste Ferienort des Landes: Puerto Viejo, wo vornehmlich Touristen aus den USA und Europa absteigen. Gut zu wissen: Die touristische Infrastruktur hat hier in den vergangenen Jahren wie auch an anderen Orten, etwa in der Hauptstadt San José, spürbar aufgeholt. Das gilt auch für die Gegend rund um den Tortuguero Nationalpark – den jährlich rund 100.000 Besucher wegen der spektakuläre Eiablage der Meeresschildkröten aufsuchen und irgendwo unterkommen wollen. Und so haben sich an den Rändern der weitläufigen Kanal- und Lagunenlandschaften, durch die es dann mit dem Boot zu den Schildkrötenstränden geht, zunehmend Hotels und Dschungellogdes angesiedelt. Zu deren Standard-Aktionsprogramm gehört dann auch die geführte Suche nach Pfeilgiftfröschen, die durch schillernde Farben beeindrucken. Und durch ihre Gefährlichkeit. Zu nahe sollte man den niedlich aussehende Amphibien nämlich nicht kommen, denn über ihre Haut sondern sie giftige Sekrete ab.

Quelle: Wundermedia / Christian Haas

 
 

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