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Sint Maarten

Zwei Kulturen eine Insel

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Karibik - St. Maarten - Die Insel St. Maarten
Die Insel St. Maarten

So stellt man sich eine echte Karibikinsel vor: feine Strände, lockere Lebensart, komfortable Unterkünfte. Dazu ein paar Ausflugsorte als Abwechslung zum Strandleben: eine Schmetterlingsfarm, Forts und ein Geschichtsmuseum, das an die Teilung der gerade einmal 96 Quadratkilometer großen Insel erinnert.

Noch heute erheben sowohl Frankreich als auch die Niederlande Anspruch auf die jeweilige Hälfte. Das bringt auch Vorteile: Sowohl im Nordteil, St-Martin genannt, als auch im Südteil der Insel, der Sint Maarten heißt, gibt es den Euro und andere Vorzüge eines EU-Zieles: unkomplizierte Einreise, Sprachvorteile, Zollerleichterungen.

 

Las Vegas der Karibik

Das Besondere an St.Martin/Sint Maarten sind jedoch die beiden Kulturen im Miniformat. Während im französischen Teil Gourmetrestaurants und französische Lebensart vorherrschen, regiert im holländischen Areal Spaß und Konsum. Hier ließen ein Dutzend Spielcasinos, etliche Fast-Food-Ketten und Dutyfreeshops die Besucherzahlen in den vergangenen Jahrzehnten in die Höhe schnellen.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Karibik - St. Maarten - Anflug auf Sint Maarten
Landeanflug auf Sint Maarten

Doch die Natur hat ebenfalls ihren Anteil an der touristischen Nachfrage, und das nicht nur wegen der bewaldeten Hügel, die zum erloschenen Vulkan Mount Flagstaff hin aufsteigen und den herrlichen Sandstränden. Im Westen weichen die nämlich kleinen blauen Lagunen und Salzfeldern.

An der Great Salt Pond, der großen Salzmarsch, liegt schließlich die Hauptstadt Philipsburg auf einem Landstreifen, der die Marsch vom Ozean trennt. Dort gibt es auch hübsche Ecken und kleine Gassen, die die beiden parallel verlaufenden Hauptstraßen miteinander verbinden. Fürs Auge ein Genuss sind zudem zahlreiche schindelgedeckte Kirchen und die im holländischen Kolonialstil errichteten kleinen Häuser.

Beliebte Tauchreviere

Doch nicht nur an Land warten angenehme Überraschungen, sondern auch unter Wasser. Die Überreste der vor fast 200 Jahren versunkenen Fregatte „H.M.S. Proselyte“ am Rand der Great Bay, gut erreichbar mit dem Boot ab Philipsburg, stellen ein fantastisches Tauchziel dar. Und einen schönen Anreiz, seine Tauchkenntnisse zu vertiefen, um sich selbst vor Ort ein Bild machen zu können. Erfahrung sammeln können Anfänger wiederum besser an den Riffen der Ostküste. Das dortige Revier gestaltet sich für sie einfach einfacher.

Quelle: Wundermedia/Christian Haas

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