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Sri Lanka

Die Perle im Indischen Ozean

Obwohl Sri Lanka als "Perle im Indischen Ozean" zu den schönsten Inseln der Welt gehört, schreckt zahlreiche Touristen die wilde Vergangenheit der Republik weiterhin ab. Dabei ist das Land mittlerweile nicht nur sicher, sondern bietet auch eine einmalige Tropenwelt, atemberaubend schöne Strände und viele kulturelle Sehenswürdigkeiten.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Sri Lanka
Sri Lankas Traumstrand

Schon immer galt Sri Lanka als wichtiger strategischer Knotenpunkt für die Seefahrt zwischen West- und Südostasien sowie als ein Zentrum des antiken Buddhismus. Bis 1972 war die Insel, die nur 54,8 Kilometer vom indischen Festland entfernt liegt, noch als Ceylon bekannt. Ihren Namen brachte man in der Vergangenheit vor allem in Verbindung mit dem blutigen Bürgerkrieg zwischen den tamilischen Rebellen, die einen eigenen Staat für sich forderten, und der singhalesischen Regierung. Im vergangenen Sommer schlossen die verfeindeten Völker einen Waffenstillstand, seitdem gab es keinerlei Vorfälle mehr und Sri Lanka gilt mittlerweile als sicheres Reiseland, das durch seinen Kontrast von großen, tropischen Ebenen und steilen Gebirgen besticht.

 

 

Strände, Kultur, Natur

Ein Urlaub in dem 65.610 Quadratkilometer und 20,6 Millionen Einwohner umfassenden Staat empfiehlt sich besonders von November bis April, da außerhalb dieser Zeit das tropische Klima durch den Monsunregen noch feuchter wird. Die angenehme jährliche Durchschnittstemperatur von 28 bis 30 Grad Celsius kann man beispielsweise an den die Insel umschließenden wunderschönen Sandstränden genießen. An der Südwestküste haben sich luxuriöse Hotelkomplexe in die aus Stränden, Palmenalleen und Lagunen bestehende Natur hinein gebettet. Am selben Küstenabschnitt liegen viele Sehenswürdigkeiten wie das Dagobastädtchen Kalutara, der für seine Palmweinbrennereien bekannte Abschnitt um Beruwala und Moragalla, der Maskenschnitzerort Ambalangoda und der populäre Ferienort Hikkaduwa.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Sri Lanka
Mönche auf Sri Lanka

Im Süden trifft man auf traditionelle Landwirtschaft mit dem Anbau von Reis, Tee, Kaffee oder Kokosnüssen und eine wilde Tierwelt. So können unter anderem im Nationalpark Uda Walawe wilde Elefanten, Krokodile sowie der vom Aussterben bedrohte Sri-Lanka-Leopard und im Bundala-Tierschutzgebiet zahlreiche Vögel bestaunt werden. Daneben lohnt sich ein Abstecher nach Anuradhapura, wo mit dem Bodhibaum der älteste historisch bekannte Baum der Welt steht. In jedem buddhistischen Tempel auf Sri Lanka befindet sich ein Ableger von ihm.

Die Haupstadt Colombo

Weitere kulturelle Höhepunkte sind der heilige Berg Adam's Peak (2.245m), die alten Königsstädte Anuradhapura und Polonnaruwa, die Badebucht von Unawatuna, die Tempelanlage von Kathaluwa und die an der Westküste gelegenen Hauptstadt Colombo. Hier sollte sich jeder Besucher das bunte Treiben im Marktviertel Pettah und dem Fort District, die Villen in Cinnamon Gardens, die herrliche Parkanlage Vihara Maha Devi und das Nationalmuseum ansehen.

Quelle: Wundermedia / Anne Kirchberg

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