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Venezuela

Land der Kontraste

Ein karibischer Traum kann in Venezuela wahrwerden: Der südamerikanische Staat an der Karibikküste punktet mit zahlreichen kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten und hat sogar noch einen weiteren Trumpf: Die Isla Margarita!

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal - Venezuela - Strand
Venezuela's Traumstrände mit bergigem Hinterland

Venezuela grenzt an Brasilien, Kolumbien und Guyana und kann daneben eine 2.800 Kilometer lange Küstenseite vorweisen, die dem karibischen Meer zugewandt ist. Landschaftlich hat die spanischsprachigen Präsidialrepublik neben echten Traumstränden vor allem eines zu bieten: Abwechslung! Die vier Regionen der massigen Berge der Anden, der Orinoco-Ebenen im Zentrum, der Maracaibo-Tiefländer im Nordwesten und des Hochlandes von Guayana im Südosten liefern wahre Kontraste. Von karibischem Sandstrand über Wüstenlandschaft am Isthmus von Coro bis zu schneebedeckten Bergen des Cordillera de Mérida – Venezuela bietet viele Kontraste. Genauso unterschiedlich sind die Temperaturen, obwohl Venezuela in der tropischen Zone liegt. Unterhalb von 800 Metern herrscht ein Jahresdurchschnitt von angenehmen 26 bis 28 Grad Celsius, es kann allerdings jedoch bis zu 40 Grad heiß werden.

Dem Festland vorgelagert befindet sich im karibischen Meer die Isla Margarita, welche zu den Kleinen Antillen gehört. Die über 1.000 Quadratkilometer große Insel wurde 1498 von Christoph Columbus entdeckt und erhielt von ihm diesen Namen aufgrund ihres Perlenreichtums. Vor allem bei Deutschen und Niederländern sind die Strände Playa el Agua und Playa Parguito ein beliebtes Urlaubsziel. Während im Westen von Isla Margarita mit der sehenswerten Laguna de la Restinga und der wüstenartigen, kaum besiedelten Halbinsel Macanao beliebte Ausflugsziele liegen, zieht es alle Windsurfer nach El Yaque in den Süden. Denn dies ist eines der besten und herausforderndsten Surf-Reviere der Welt!

 

MEIER'S WELTREISEN - Reisejournal Mai - Venezuela
Venezuela's abwechslungsreiche Natur

Viel zu sehen

Einen Besuch wert ist die größte Insel-Stadt Porlamar, die sowohl in engen Gässchen als auch in nobleren Gegenden ein wahres Einkaufsparadies ist. Im etwas östlich gelegenen Pampatar befindet sich zudem eine schöne Strandpromenade mit zahlreichen Restaurants. Nicht entgehen lassen sollten sich Inselbesucher das kleine Dorf Sant Juan de Bautista an der alten Hauptstraße Juan Griego-Espinal. Neben der malerischen Kirche Sant Juan lockt der nahegelegene Berg „La Sierra“ mit tollen Wanderwegen entlang eines Wasserfalls sowie die Einkehr im Kloster La Casona, welches über ein Restaurant der Spitzenklasse verfügt.


Tierisch viel los

Viel zu bestaunen gibt es außerdem in dem im mexikanischen Stil angelegten Dorf Taguantar nahe Juan Griego, das voll von Skulpturen, Handarbeiten und Malereien ist, die auch verkauft werden. Daneben können ulkige Besonderheiten wie eine Rum-Destillieranlage bewundern. Zahlreiche Mitbringsel bietet ebenso die Töpferei an der Hauptstraße zu Paraguachi nahe Veneguay.

Begegnungen der besonderen Art können auf der Isla Margarita im Africa-Acaurium bei der Touristenhochburg Playa el Agua erlebt werden, wo man über die größte Zucht von afrikanischen Süßwasserfischen in Südamerika besitzt. Tiere wie Schlagen, Affen, Papageien und Landschildkröten wohnen hingegen auf dem Schau-Bauernhof El Conuco del Abuelo, bei dem der Mittagssnack in Form von Maisfladen noch wie in alten Zeiten selbst gebacken wird. Auch der botanische Garten bei Straße von la Asuncion zu Los Robles ist ein großer Spaß für jung und alt, da hier Verstecken in riesigen Labyrinthen aus Birken und Feigen gespielt werden darf.

Quelle: Wundermedia / Anne Kirchberg

 

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