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Vietnam

Eine Reise durch ein faszinierendes Land

MEIER' S WELTREISEN Reisejournal - Vietnam - Ho Chi Minh Stadt
Ho Chi Minh Stadt

Rundum viel zu sehen

Jahrtausendealte Kultur, bizarre Naturschauspiele, eine bewegte Geschichte und quirlige Metropolen: Vietnam-Urlauber können wahrlich viel entdecken. Entspannungswillige darf das aber nicht abschrecken, denn es gibt auch relaxte Gegenpole – kilometerlange Sandstrände.
Selbst wer erst vor Kurzem zu Besuch in Vietnam war, wird schon beim nächsten Aufenthalt staunen, was sich mittlerweile zwischen Rotem Fluss und Mekong-Delta schon wieder alles verändert hat. Denn die Südostasiaten legen auf ihrem Weg vom durch Krieg und Kommunismus arg gebeutelten Staat zum westlich-orientierten hochindustrialisierten „Tiger“ ein atemberaubendes Tempo vor.


Die Menschen scheinen alles auf die Zukunft zu setzen, sind für wirtschaftliche Experimente zu begeistern und nehmen alles Neue begierig auf. Auch Urlauber aus dem fernen Europa. Und wer kommt, findet eine immer bessere touristische Infrastruktur vor – und genug Sehenswertes für Monate. Das geht los bei den boomenden Städten. In Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon, brummt das Leben wie sonst nirgends. Und die Straßen. Motorisierte Zweiräder, wohin man blickt. Und hört.

MEIER' S WELTREISEN Reisejournal - Vietnam - Hanoi
Hanoi

Abenteuer in Hanoi

Die knatternden Roller bestimmen auch in der Hauptstadt Hanoi das Bild. Da wird eine Tour mit der Rad-Rikscha zur Abenteuerfahrt. Aber eine mit hohem Sightseeingfaktor. Zumindest wenn sie durch die verwinkelte Altstadt, seit dem 15. Jahrhundert traditionelles Einkaufszentrum der Stadt, führt. Hilfreich zur Orientierung: Die rund 40 engen, stets überfüllten Straßen sind nach den Waren genannt, die jeweils dort vornehmlich verkauft werden: Reisstraße, Seidenstraße, Pfannenstraße und so weiter. Die kulturellen Highlights sind indessen nicht etwa in der Kulturstraße, sondern weiträumiger verteilt: die Ein-Säulen-Pagode, das Völkermuseum, der 900 Jahre alte Tempel der Literatur und das Ho Chi Minh-Mausoleum.

Spätestens hier sollten Urlauber auf Fußgängermodus umstellen, denn ein Spaziergang durch das angrenzende Französische Viertel ist wie eine Zeitreise ins Kolonialzeitalter. Zwar bedarf es dringend einer Renovierung vieler ehrwürdiger Häuser, doch die Atmosphäre in den breiten, baumbestandenen Boulevards ist auch so einmalig. Oder gerade deswegen.

MEIER'S WELTREISEN Reisejournal Vietnam - Halong Bucht
Halong Bucht

Genug von Bummel und Rummel? Dann ab ans gar nicht weit entfernte Meer – zur weltberühmten und zu Recht zum Unesco-Welterbe erklärten Halong-Bucht. Deren wörtliche Übersetzung lautet „Die vom Himmel herabgestiegenen Drachen“ – angelehnt an die teils bizarren Formen, welche die rund 3.000 Inseln und Inselchen ergeben.
Zumal bei Sonnenauf- und -untergang, im Nebel oder wenn Hunderte Segel der traditionellen Dschunken, die gerne Urlauber mitnehmen, hinzukommen. So eine Fahrt darf ruhig länger dauern, denn auf mehr als 160 Kilometer Länge finden sich in den Buchten ebenso unberührte Sandstrände wie jahrhundertealte schwimmende Fischerdörfer und immer wieder aufregende Tropfsteinhöhlen.

MEIER´S WELTREISEN - Reisejournal - Vietnam - Hoi An
Hoi An

Macht, Mystik, Geschichte

Nicht mit der Dschunke, sondern per Bus oder Flugzeug geht es nach Hué am Parfumfluss. Der duftet zwar nicht so verführerisch wie der Name suggeriert, dafür umweht die alte Kaiserstadt mit seinen Pagoden, Tempeln und Schreinen immer noch der Hauch der Macht. Der Geschichte. Der Mystik. Letzteres wird vor allem bei den Grabanlagen, die bereits zu Lebzeiten der Kaiser der Nguyen-Dynastie feudale Alterssitze darstellten, deutlich. Weitere Highlights: Die Bibliothek samt Garten und Teich, die Zitadelle, die „Halle der höchsten Harmonie“. Höchst harmonisch gestaltet sich auch die zum Unesco-Welterbe ernannte Hafenstadt Hoi An weiter im Süden.


Das Besondere an dieser jahrhundertealten Handelsstadt: Die mehr als 800 historischen Gebäude wurden nicht im Krieg zerstört. Viele der ganz unterschiedlich gut erhaltenen Tempel, Wohnhäuser, Brunnen, Pagoden, Brücken und Geschäfte können kostenlos besichtigt werden. Ebenfalls gratis zu besichtigen (und zu benutzen) sind die langen Sandstrände in der Umgebung. In diesem Teil Zentralvietnams passiert touristisch und insbesondere hoteltechnisch besonders viel.

Wer dem Meer indessen die Berge und der heißen Schwüle eine luftige Prise vorzieht, steuert Da Lat an. Auf einem rund 1.500 Meter hochgelegenen Bergplateau stellte der in Südvietnam und gar nicht so weit vom Meer gelegene Ort eine perfekte Sommerfrische für die Kolonialherren von damals dar. Und die wunderbare Hochlandumgebung, die Landschaft mit klaren Seen, Wasserfällen, immergrünen Wäldern und Blumengärten schätzen noch heute betuchte Urlauber, vor allem Flitterwöchner sind ganz scharf auf einen Aufenthalt hier oben. Wer Erleuchtung nicht in der Ehe, sondern im spirituellen Glauben sucht, dem sein Chau Doc an der Grenze zu Kambodscha empfohlen. Der sich in der Nähe erhebende und mit Pagoden und Schreinen gespickte, 230 Meter hohe Sam-Berg stellt einen bedeutenden Wallfahrtsort für sämtliche Religionen der Region dar.


Quelle: Wundermedia / Christian Haas

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