Panama Archipel San Blas
Das Archipel San Blas

Reisetipp Panama

Ein schmales Land zwischen Karibik und Pazifik

Panamaurlauber suchen vor allem das Naturerlebnis – und dafür sind sie hier goldrichtig. Die Inselgruppe Bocas del Toro liegt vollkommen ruhig im Wasser der Karibik. Vorgelagerte Korallenriffe schützen vor starkem Wellengang – im wahrsten Sinne perfekte Aussichten für einen Blick in die Unterwasserwelt.

Auf dem Archipel San Blas lebt noch heute der Touristen gegenüber sehr aufgeschlossene Stamm der Kuna, die das Recht auf die eigene Verwaltung ihres Lebensraums besitzen. Kristallklares Wasser, Ruhe und Idylle pur! Auf dem Weg von einer Küste zur anderen bietet es sich an, den Parque Nacional Soberanía mit seinem tropischen Regenwald zu durchqueren.

Oder wie wäre es mit einer Kanutour durch den Panamakanal. Die ganze rd. 80 km lange Strecke von der Karibik bis zum Pazifik wird man auf einer Tagestour kaum schaffen, einmalig ist das Gefühl, neben den großen Pötten zu paddeln aber auf jeden Fall.

Wer lieber auf natürlichen Wasserstraßen unterwegs ist, kann sich auch auf diversen Flüssen auf den Weg durch den Regenwald machen. Auf der Pazifikseite angekommen ist ein Ausflug in den Parque Nacional Coiba, ein marines Naturschutzgebiet im Pazifik, ein Muss. Hier erspäht man mit hoher Wahrscheinlichkeit den ein oder anderen Meeressäuger, 23 verschiedene Delfin- und Walarten wurden hier bisher gesichtet. Ein Traumstrand reiht sich an den nächsten. Die Landzunge Punta Chame mit weißem Sand und Kokospalmen reicht weit in den Pazifik hinein. In Playa Coronado und dem angrenzenden Küstenort gibt es dank hervorragender Infrastruktur alles, was das Herz begehrt.

Panama Kanal
Der Panama Kanal
Panama Tukan
Verschiedene Tukanarten sind in Panama vertreten

Unter Surfern sind vor allem der Playa Venao, an dem auch internationale Wettbewerbe stattfinden, und der Playa Santa Catalina beliebt. Im Hintergrund brüllen die Affen im Regenwald, die nächste Strandbar ist nicht weit, die Sonne scheint - ein Wassersportparadies. Ebenfalls an der Pazifikküste liegt Panamá la Vieja (Panamá Viejo), die erste spanische Siedlung nach der Entdeckung Panamas im 16. Jahrhundert. Nur etwa 100 Jahre später wurde sie durch einen Angriff zerstört. Ihre Ruinen sind heute ein faszinierendes Zeugnis der Kolonialgeschichte.

In der Kultur der Panamaer spielen Musik und Tanz, wie überall in der Karibik, eine große Rolle. Es finden sich aber auch europäische Einflüsse. Das Essen ist typisch südamerikanisch: Fleisch, Fisch, Reis und Hülsenfrüchte sind die Klassiker. Tropische Früchte, auch als Drink gemischt, sind eine hervorragende Erfrischung an einem heißen Tag am Strand.

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