
Währung der Dominikanischen Republik
Informationen zum Reisen und Zahlen mit dem Dominikanischen Peso
Peso oder US-Dollar, Bargeld oder Bankkarte – wie und womit zahlen Sie in der Dominikanischen Republik am besten? Damit Sie Ihre Zeit auf der Karibikinsel in vollen Zügen genießen können, sollten Sie sich am besten rechtzeitig mit der Währung der Dominikanischen Republik beschäftigen. Denn: Wer gut vorbereitet ist, spart Geld und vermeidet auch unnötige Gebühren oder Probleme beim Bezahlen. Erfahren Sie bei MEIERS WELTREISEN, welche Zahlungsmittel am praktischsten sind und worauf Sie beim Geldwechsel achten sollten!
Wissenswertes zum Dominikanischen Peso
Die offizielle Währung der Dominikanischen Republik ist der Dominikanische Peso, abgekürzt DOP. Ein Peso wird in 100 Centavos unterteilt – vor Ort werden Centavos allerdings kaum genutzt. Geldscheine gibt es in den Werten 50, 100, 200, 500, 1.000 und 2.000 Pesos, während Münzen primär in 1, 5, 10 und 25 Pesos im Umlauf sind. Auch US-Dollar werden in Feriengebieten häufig als Zweitwährung akzeptiert, doch meist eher zu einem ungünstigen Wechselkurs. Es lohnt sich in Ihrem Urlaub in der Dominikanischen Republik also, direkt in Pesos zu bezahlen, um das Beste aus Ihrem Reisebudget herauszuholen.

Hinweise zum Wechselkurs DOP – EUR
Der Wechselkurs schwankt, liegt aber in der Regel zwischen 60 und 65 Pesos für 1 Euro. Den aktuellen Kurs und Hilfe bei der Umrechnung finden Sie beispielsweise in Währungsrechner-Apps oder auf Wechselstuben-Websites.
Wann und wo sollten Sie Euro in die dominikanische Währung wechseln?
Es empfiehlt sich, Ihr Bargeld nach Ihrer Einreise in die Währung der Dominikanischen Republik zu wechseln, da Wechselstuben und Banken oft bessere Wechselkurse als Flughäfen oder Unterkünfte bieten. Nehmen Sie für den Umtausch am besten keine Banknoten mit sehr hohem Wert mit, da diese möglicherweise nicht akzeptiert werden. Gut geeignet sind 50-Euro-Scheine.

Vor Ihrer Abreise nach Hause sollten Sie Restbeträge möglichst wieder zurücktauschen. Das ist in der Regel für bis zu 30 Prozent des ursprünglich umgetauschten Betrages möglich. Außerhalb der Dominikanischen Republik ist der Peso nicht wechselbar.
Wie viel Bargeld ist in der Währung der Dominikanischen Republik sinnvoll?
Bargeld ist in der Dominikanischen Republik nach wie vor weitverbreitet, insbesondere in ländlichen Gebieten, auf Märkten oder in kleinen Restaurants. Generell reicht es, etwa 100 bis 200 Euro in Dominikanischen Pesos bei sich zu tragen. Tipp für Reisende: Haben Sie immer ein paar kleine Scheine dabei, da nicht überall genügend Wechselgeld verfügbar ist.

Wenn Sie mit Bank- oder Kreditkarte zahlen möchten, können Sie dies in größeren Hotels in der Dom Rep, Restaurants und Geschäften tun – allerdings fällt dabei oft eine Gebühr an. Auch beim Abheben der Landeswährung an Geldautomaten sollten Sie auf Gebühren achten und bevorzugt Automaten in überwachten Banken oder gut besuchten Einkaufszentren nutzen.
Tipps zum Trinkgeld in der dominikanischen Währung
Trinkgeld gehört in der Dominikanischen Republik zum guten Ton. In Restaurants ist eine Servicegebühr von 10 Prozent oft schon inklusive, trotzdem wird ein Extra-Trinkgeld von 5 bis 10 Prozent für guten Service gern gesehen. Hotelpersonal, das oft auf Trinkgelder angewiesen ist, freut sich über 50 bis 100 Dominikanische Pesos oder 1 bis 3 US-Dollar pro Service. In All-Inclusive-Resorts kann ein großzügiges Trinkgeld für besonders aufmerksamen Service sorgen. Für Tourguides ist ein Trinkgeld von etwa 200 bis 400 Pesos pro Person und Tag angemessen, je nach Länge und Qualität der Führung. Taxifahrer erwarten meist kein Trinkgeld, aber eine Aufrundung des Fahrpreises wird gern angenommen.

Verhandeln in der Dominikanischen Republik
Märkte, Souvenirläden und Straßenhändler: Feilschen gehört auf der Karibikinsel zum Alltag. Hier lohnt es sich, freundlich und respektvoll, aber bestimmt zu verhandeln. Ein guter Ausgangspunkt ist es, den Preis um etwa 30 bis 50 Prozent herunterzuhandeln und sich dann in der Mitte zu treffen. Auch bei Taxis ohne Taxameter sollten Sie den Fahrpreis vorab aushandeln. In Supermärkten oder Restaurants sind die Preise in der Währung der Dominikanischen Republik allerdings fest und Verhandeln ist nicht üblich.

Top-Tipps für die Dominikanische Republik: Währung, Zahlungsmittel und Trinkgeld
Mit dem richtigen Wissen rund ums Bezahlen können Sie Ihren Aufenthalt noch entspannter genießen. Hier sind die wichtigsten Punkte im Überblick:
Währung: Offizielle Währung ist der Dominikanische Peso, in Reisegebieten werden auch US-Dollar akzeptiert.
Geld wechseln: am besten in offiziellen Wechselstuben oder Banken, da Flughäfen und Unterkünfte oft schlechtere Kurse bieten.
Bargeld oder Karte? Kreditkarten sind weitverbreitet, aber für Märkte, Taxis und kleine Läden ist Bargeld wichtig.
Trinkgeld: In Restaurants sind meist 10 Prozent Servicegebühr inklusive, dennoch werden 5 bis 10 Prozent extra erwartet. Hotelpersonal und Taxifahrer freuen sich über kleine Trinkgelder.
Verhandeln: Ist auf Märkten und bei Straßenhändlern üblich – starten Sie mit etwa 30 bis 50 Prozent unter dem ersten Preis und handeln Sie sich hoch.
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